Veranstaltungstipp: Dienstag, 30.10., 17 Uhr – SGK-Veranstaltung „Erbbaurecht als Chance für die kommunale Wohnungspolitik“

29. Oktober 2018

Am Dienstag, 30.10.2018, lädt die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik, kurz: SGK, Aachen interessierte Bürgerinnen und Bürger um 17 Uhr zu einer Fachveranstaltung zum Thema „Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Kommunen mit Hilfe von Erbbaurechtsverträgen“ ein. Veranstaltungsort ist das Verwaltungsgebäude Katschhof, 1. OG, Raum 107. Als Hauptreferent hat Dr. Matthias Nagel, Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbands, Berlin zugesagt. Im Rahmen der Veranstaltung sollen die Vor- und Nachteile von Erbbaurechtsverträgen als möglichem wohnungspolitischem Instrumentarium von Städten und Gemeinden diskutiert und ausgelotet werden. Denn trotz vielfältiger wohnungspolitischer Initiativen in Aachen, wie z. B. dem Quotenbeschluss des Stadtrats für öffentlich-geförderte Wohnungen oder einer Wohnungsbauoffensive der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoge, bedarf es weiterer Anstrengungen, um dem Trend steigender Mieten entgegenzuwirken. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung unter sgk.aachen@web.de erleichtert die Organisation.

Themen: Termine und Veranstaltungen

Aus der Partei

Pressespiegel: Themencheck Aachener Zeitungsverlag zur Wahl am 4.11. – „Umwelt & Energie“

29. Oktober 2018

Die Aachener Zeitung hat den Kandidaten der Wahl am 4.11. drei Fragen zum Thema „Umwelt & Energie“ gestellt. Lesen Sie hier die Antworten von SPD-Spitzenkandidatin Daniela Jansen:

In welcher Weise werden Sie die Bemühungen der Städteregion gegen den Betrieb der belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel fortsetzen?

Als Städteregionsrätin werde ich das Klageverfahren fortführen. Wichtiger sind mir allerdings Gespräche mit unseren belgischen Nachbarn. Bereits seit 2016 bin ich in diese eingebunden, um vernünftige energiepolitische Lösungen zu erarbeiten und Alternativen anzubieten. Die grenzüberschreitende Stromtrasse „Alegro“ ist ein Weg, um Tihange schnellstmöglich überflüssig zu machen.

Der regionale Energieplan fordert eine deutliche Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien. Wie kann das erreicht werden?

Mit Enwor als Hauptgesellschaft liegen wir bei einer Quote von 40 Prozent und wollen diese bis 2022 auf bis zu 60 Prozent erhöhen. Auch die anderen Energieversorger, an denen die Städteregion beteiligt ist, sollen dieses Ziel erreichen. Dazu gehören weitere Investitionen beispielsweise in Windparks und Offshore-Anlagen. Bund und Land müssen jedoch die Rahmenbedingungen schaffen, etwa mit Stromtrassen, und weiter an Speicherkapazitäten arbeiten.

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Inhalte: Pressespiegel

Aus der Partei

Pressespiegel: AZ-Bericht über Daniela Jansen „Ich will wieder Politik machen“

29. Oktober 2018

AZ-Journalist Albrecht Pelzer hat mit SPD-Spitzenkandidatin Daniela Jansen gesprochen. Themen waren ihre Ziele für die Wahl am 4.11. und der laufende Wahlkampf. Lesen Sie hier den Bericht aus der Aachener Zeitung vom 25. Oktober:

Nach dem Verlust des Landtagsmandats will Daniela Jansen (SPD) zurück auf die politische Bühne. Soziales, Arbeit und Bildung sind ihre Themen. Der Konkurrent Krischer…

Aachen Acht Stunden sind kein Tag. Vor allem nicht in Wahlkampfzeiten. Sicher eine Binsenweisheit. Aber es bedarf doch schon einer gehörigen Portion Idealismus, um diesen acht Stunden täglich noch eine gehörige Portion draufzusatteln. Franz-Josef Haselier hat diesen Elan in Sachen Städteregionsratswahl. Sein Herz schlägt links, Überstunden kennt er derzeit nicht. Haselier ist Wahlkampfhelfer für Daniela Jansen, und er steuert das Wahlkampfmobil bis in die entlegensten Winkel der Städteregion. Von Floverich im Norden an der Genze zum Kreis Heinsberg bis Alzen, das – wie unter Umständen nicht jeder weiß – zu Höfen in der Eifel gehört. Wahlkampftour bekommt da schon eine ganz andere Bedeutung. Das Buhlen um die Gunst der Wähler frisst ordentlich Kilometer.

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Inhalte: Pressespiegel

Aus der Partei

Daniela Jansen: Die jugendpolitischen Ziele für die Wahl am 4.11.

29. Oktober 2018

Für mich bedeutet Jugendpolitik gleichermaßen Arbeit für Jugendliche, sowie Mitbestimmung der Jugendlichen im politischen Leben selbst.

Zu allererst sehe ich die StädteRegion Aachen in der Pflicht, die bisher bestehende und teils auch sehr gut funktionierenden Angebote in der Jugendarbeit weiter zu unterstützen und deren Ausbau voranzutreiben. Dies umfasst Angebote für alle Altersklassen und von unterschiedlicher Couleur von sportlichen bis hin zu musikalischen Angeboten. Hier hat die StädteRegion die Möglichkeit, unterstützend aktiv zu werden und so zum einen Angebote aufzubauen, aber auch bestehenden Angeboten die Wertschätzung und Unterstützung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Der andere wichtige und große Bereich in der Jugendpolitik ist für mich die Mitbestimmung der Jugendlichen in ihrem politischen Alltag. Zum einen müssen Jugendliche auch im politischen Sinne als die vollwertigen Mitglieder der Gesellschaft angesehen werden, die sie sind, weshalb ihre demokratische Gestaltungsfähigkeit erweitert werden sollte. Dies ist zum einen teilweise durch das Kommunalwahlrecht mit 16 Jahren geschehen, muss aber zum anderen auch auf Landesebene fortgesetzt werden. Dies ist für die SPD, aber auch für mich persönlich, eine wichtige Position.
Diesbezüglich sollte auch die schon bisher bestehende Jugendpartizipation in der StädteRegion fortgeführt werden, da Jugendliche durch diese Möglichkeit der Interessenseinbringung ein für sie wichtiges Sprachrohr erhalten, welches nicht verloren gehen sollte.

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Inhalte: JugendStädteRegion Aachen

Aus der Fraktion

Veranstaltungstipp: SPD-Ratsfraktion „vor Ort“, Thema: Regio-Tram, Montag 29.10., 19 Uhr

24. Oktober 2018

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Aachen lädt am Montag, 29.10.2018 ab 19 Uhr alle interessierten Aachenerinnen und Aachener zu einer Fraktionssitzung „vor Ort“ zum Thema „Regio-Tram – von Baesweiler bis nach Aachen“ ein. Treffpunkt ist das Begegnungszentrum der AWO Aachen-Nord in der Joseph-von-Görres-Straße 19, 52068 Aachen.

Im Rahmen der Veranstaltung möchten die Fraktionsmitglieder gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Hans-Joachim Sistenich, ehemaligen Geschäftsführer des Aachener Verkehrs Verbundes und Ideengeber des Regio-Tram-Konzeptes, wird den aktuelle Sachstand vorstellen. Weitere DiskutantInnen: Niels-Christian Schaffert, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen und Daniela Jansen, Referentin der IG Metall Aachen im Projekt „e-mobility“.

Inhalte: Termine und Veranstaltungen