Aus der Partei

Pressespiegel: AZ-Bericht über Daniela Jansen „Ich will wieder Politik machen“

29. Oktober 2018

AZ-Journalist Albrecht Pelzer hat mit SPD-Spitzenkandidatin Daniela Jansen gesprochen. Themen waren ihre Ziele für die Wahl am 4.11. und der laufende Wahlkampf. Lesen Sie hier den Bericht aus der Aachener Zeitung vom 25. Oktober:

Nach dem Verlust des Landtagsmandats will Daniela Jansen (SPD) zurück auf die politische Bühne. Soziales, Arbeit und Bildung sind ihre Themen. Der Konkurrent Krischer…

Aachen Acht Stunden sind kein Tag. Vor allem nicht in Wahlkampfzeiten. Sicher eine Binsenweisheit. Aber es bedarf doch schon einer gehörigen Portion Idealismus, um diesen acht Stunden täglich noch eine gehörige Portion draufzusatteln. Franz-Josef Haselier hat diesen Elan in Sachen Städteregionsratswahl. Sein Herz schlägt links, Überstunden kennt er derzeit nicht. Haselier ist Wahlkampfhelfer für Daniela Jansen, und er steuert das Wahlkampfmobil bis in die entlegensten Winkel der Städteregion. Von Floverich im Norden an der Genze zum Kreis Heinsberg bis Alzen, das – wie unter Umständen nicht jeder weiß – zu Höfen in der Eifel gehört. Wahlkampftour bekommt da schon eine ganz andere Bedeutung. Das Buhlen um die Gunst der Wähler frisst ordentlich Kilometer.

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Inhalte: Pressespiegel

Aus der Partei

Daniela Jansen: Die jugendpolitischen Ziele für die Wahl am 4.11.

29. Oktober 2018

Für mich bedeutet Jugendpolitik gleichermaßen Arbeit für Jugendliche, sowie Mitbestimmung der Jugendlichen im politischen Leben selbst.

Zu allererst sehe ich die StädteRegion Aachen in der Pflicht, die bisher bestehende und teils auch sehr gut funktionierenden Angebote in der Jugendarbeit weiter zu unterstützen und deren Ausbau voranzutreiben. Dies umfasst Angebote für alle Altersklassen und von unterschiedlicher Couleur von sportlichen bis hin zu musikalischen Angeboten. Hier hat die StädteRegion die Möglichkeit, unterstützend aktiv zu werden und so zum einen Angebote aufzubauen, aber auch bestehenden Angeboten die Wertschätzung und Unterstützung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Der andere wichtige und große Bereich in der Jugendpolitik ist für mich die Mitbestimmung der Jugendlichen in ihrem politischen Alltag. Zum einen müssen Jugendliche auch im politischen Sinne als die vollwertigen Mitglieder der Gesellschaft angesehen werden, die sie sind, weshalb ihre demokratische Gestaltungsfähigkeit erweitert werden sollte. Dies ist zum einen teilweise durch das Kommunalwahlrecht mit 16 Jahren geschehen, muss aber zum anderen auch auf Landesebene fortgesetzt werden. Dies ist für die SPD, aber auch für mich persönlich, eine wichtige Position.
Diesbezüglich sollte auch die schon bisher bestehende Jugendpartizipation in der StädteRegion fortgeführt werden, da Jugendliche durch diese Möglichkeit der Interessenseinbringung ein für sie wichtiges Sprachrohr erhalten, welches nicht verloren gehen sollte.

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Inhalte: JugendStädteRegion Aachen

Aus der Fraktion

Veranstaltungstipp: SPD-Ratsfraktion „vor Ort“, Thema: Regio-Tram, Montag 29.10., 19 Uhr

24. Oktober 2018

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Aachen lädt am Montag, 29.10.2018 ab 19 Uhr alle interessierten Aachenerinnen und Aachener zu einer Fraktionssitzung „vor Ort“ zum Thema „Regio-Tram – von Baesweiler bis nach Aachen“ ein. Treffpunkt ist das Begegnungszentrum der AWO Aachen-Nord in der Joseph-von-Görres-Straße 19, 52068 Aachen.

Im Rahmen der Veranstaltung möchten die Fraktionsmitglieder gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Hans-Joachim Sistenich, ehemaligen Geschäftsführer des Aachener Verkehrs Verbundes und Ideengeber des Regio-Tram-Konzeptes, wird den aktuelle Sachstand vorstellen. Weitere DiskutantInnen: Niels-Christian Schaffert, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen und Daniela Jansen, Referentin der IG Metall Aachen im Projekt „e-mobility“.

Inhalte: Termine und Veranstaltungen

Pressespiegel: AZ-Themencheck zur Wahl am 4. November – Thema: Bezahlbarer Wohnraum

24. Oktober 2018

In ihrem Themencheck zur Wohnungspolitik haben die Aachener Nachrichten die KanditatInnen zur Städteregionsratswahl am 4. November nach ihren Strategien für bezahlbare Wohnungen gefragt. Lesen Sie hier die Antworten von SPD-Spitzenkandidatin Daniela Jansen:

Bezahlbaren Wohnraum schaffen, aber wie?

In knapp eineinhalb Wochen wählen die Menschen in der Städteregion den Nachfolger von Städteregionsrat Helmut Etschenberg. Im Vorfeld stellt unsere Redaktion den sechs Kandidaten Fragen zu Schwerpunktthemen. Zum Auftakt geht es um den sozialen Wohnungsbau

a) Was wollen Sie tun, um dem Anstieg der Mieten und der Verknappung von bezahlbarem Wohnraum entgegenzuwirken?

b) Wie viel Geld soll die Städteregion pro Jahr selbst in den sozialen Wohnungsmarkt investieren?

c) Wie kann die Koordination mit den Kommunen verbessert werden?

 

Daniela Jansen

a) Die Städteregion hat mit der GWG eine sehr gut aufgestellte Wohnungsbaugesellschaft. Die Schwierigkeit besteht darin, dass sie kein eigenes Bauland besitzt. Die Kommunen haben aber ausreichend Bauland. Als Städteregionsrätin möchte ich einen Masterplan mit allen Bürgermeistern entwickeln, um überall dort, wo Platz und Bedarf ist, bezahlbare Wohnungen zu bauen.

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Themen: Pressespiegel

Pressespiegel: Wie lässt sich die Wohnungsnot lindern?

22. Oktober 2018

Die Aachener SPD lädt im kommenden halben Jahr zu einer ganzen Reihe von öffentlichen Veranstaltungen.

Von Sarah-Lena Gombert

Aachen Als „wahrscheinlich größte zu klärende Frage des Jahrhunderts“ bezeichnet Michael Servos, Fraktionschef der SPD im Aachener Stadtrat, die Wohnraumproblematik. Darum haben er und Mathias Dopatka, Vorsitzender der Aachener SPD, einen Brief an die etwa 1600 Aachener Sozialdemokraten geschickt. Darin weisen sie unter anderem auf die Maßnahmen hin, die mit Hilfe der SPD-Fraktion auf kommunaler Ebene bereits umgesetzt werden konnten. Weil das aber noch längst nicht reicht und weil das kein Problem der Sozialdemokraten alleine ist, will die Partei mit einer ganzen Reihe von öffentlichen Veranstaltungen die Debatte um bezahlbaren Wohnraum in die Stadt tragen. Los geht es mit einem Seminar über Erbbaurechtsverträge der sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) am 30. Oktober im Verwaltungsgebäude Katschhof.

Leute ziehen aus der Stadt

„Die Wohnraumproblematik ist kein neues Thema“, sagt Mathias Dopatka. Es beschäftige sowohl die Partei als auch ihn persönlich bereits seit mehreren Jahren. „Doch ich habe das Gefühl, dass sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt, auch in Aachen, in letzter Zeit noch einmal zuspitzt.“ Er habe in seiner Funktion als Gewerkschaftssekretär bei Verdi mit Angestellten im öffentlichen Dienst gesprochen, die sich eine Wohnung in Aachen nicht mehr leisten können und in die Außenbezirke umziehen müssen. Und auch außerhalb Aachens, im Altkreis Aachen und darüber hinaus, werden die Immobilien und Grundstücke immer teurer. „Der Markt ist wirklich sehr angespannt“, sagt Dopatka und verweist vor allem auf die Neuvermietungen in Aachen: Während der Durchschnitt der Aachener Mietpreise einigermaßen okay sei, seien die Preise bei Neuvermietungen oft höher.

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Themen: Pressespiegel