Archiv: März 2019

Aus der Fraktion

Neue Ideen und Ansätze für Aachen: Unser Antragspaket für die Innenstadt

19. März 2019

Wie soll Aachen in Zukunft aussehen? Was für eine Stadt wollen wir sein? Gemeinsam mit dem Koalitionspartner hat die SPD erst kürzlich ein Antragspaket geschnürt, das sich genau mit diesen Fragen beschäftigt. Doch es wird auch konkret.

Die Menschen sollen gerne nach Aachen kommen. Auch, aber eben nicht nur um einzukaufen. „Wir wollen Aachen als Erlebnisraum erfahrbarer machen. Dafür müssen wir auch andere Bereiche abseits des Einzelhandels stärken“, erklärt Michael Servos. Ansatzpunkte sind unter anderem die Außengastronomie, Großveranstaltungen, Spiel- und Sitzmöglichkeiten oder die WLAN-Versorgung. Im Kern geht es um die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt. Weiterlesen...

Inhalte: Ratsanträge

AG 60plus: Einladung zur UB-Konferenz mit Vorstandswahl am 8. April

19. März 2019

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Unterbezirk Aachen-Stadt trifft sich am Montag, 08. April 2019, um 17:30 Uhr im Restaurant „Ruza“ im Kolpinghaus, Wilhelmstraße 50-52, 52070 Aachen zu UB-Konferenz mit Neuwahl des Vorstands. Alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind herzlich eingeladen.

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Themen: Termine und Veranstaltungen

Pressespiegel: SPD-Ratsfraktion „vor Ort“ zur Wohnungspolitik

13. März 2019

Am 11. März fand in der Nadelfabrik eine öffentliche Sitzung der SPD-Ratsfraktion Aachen zur Wohnungspolitik statt. Eingeladen waren alle interessierten Aachener Bürgerinnen und Bürger. Unter der Überschrift „Was haben wir schon erreicht und welche Schritte müssen noch folgen“ erfolgte eine Bestandsaufnahme der wohnungspolitischen Ratsbeschlüsse der Koalition aus SPD und CDU seit Sommer 2014. Ebenfalls vorgestellt und diskutiert wurden neue SPD-Vorschläge für bezahlbaren Wohnraum.

Lesen Sie im Folgenden den Veranstaltungsbericht von Journalistin Sarah-Lena Gombert in der Aachener Zeitung von heute:

Für mehr öffentliche Beteiligung auf dem Aachener Wohnungsmarkt

SPD diskutiert Einflussmöglichkeiten auf Mietpreise. Kritik am Oberbürgermeister.

Aachen „Der Oberbürgermeister kapituliert mit seiner Stadtentwicklungsplanung vor dem freien Markt. Ich stehe für eine ganz andere Politik.“ Deutliche Worte fand Mathias Dopatka, Vorsitzender der Aachener SPD, um ein Statement von Marcel Philipp zu kommentieren, das dieser bei einem Pressetermin an der Baustelle der Landmarken AG am Theaterplatz abgegeben hatte.

Philipp hatte im Zusammenhang mit großen Bauprojekten in Aachen gesagt: „Wenn es für Private nicht funktioniert, funktioniert es für keinen.“ Mit dieser Aussage habe Philipp auch die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoge kritisiert – und damit eines der aktuellen Kernthemen der Aachener Sozialdemokraten tangiert.

Es sei ein großes Glück, dass man sich in Aachen vor Jahren dagegen entschieden habe, die Gewoge zu verkaufen, betonte Dopatka am Montagabend in der Nadelfabrik. Der Einladung der Sozialdemokraten hierher waren rund 60 Teilnehmer gefolgt, die sich angeregt über Themen rund ums Wohnen in Aachen unterhielten.

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Themen: Pressespiegel

OV-Forst/Driescher Hof: Sebastian Becker folgt auf Hans Keller

13. März 2019

Auf seiner Mitgliederversammlung hat der SPD-Ortsverein Forst/ Driescher Hof jetzt einen neuen Vorstand gewählt. Nach 20 Jahren stellte sich Hans Keller nicht erneut als Vorsitzender zur Wahl. Neuer Vorsitzender ist Sebastian Becker. Caline Strack steht ihm als stellvertretende Vorsitzende zur Seite. Kassierer bleibt Claus Haase. Schriftführerin ist Jana Keller. Vervollständigt wird der neue Ortsvereinsvorstand durch den Beisitzer Florian Ernst. Der neue Vorstand freut sich auf die Herausforderungen der Zukunft und ist gerne unter forst-driescher-hof@spd-aachen.de für alle ansprechbar!

Themen: Driescher HofForst

100 Jahre Frauenwahlrecht: Jubiläum feiern, Herausforderungen für die Zukunft nicht vergessen!

08. März 2019

Anlässlich des Internationalen Frauentages fordert die stellvertretende Parteivorsitzende der SPD-Aachen und Landesvorsitzende der sozialdemokratischen Frauen, Daniela Jansen (s. Foto), die Gleichstellung von Frauen und Männern voranzutreiben. „Noch immer machen Frauen seltener Karriere als Männer. Noch immer gibt es beim Entgelt teils massive Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit ist längst überfällig“. Ein Schritt in die richtige Richtung sei die Brückenteilzeit, weil sie helfe, die Teilzeitfalle zu verhindern. Seit Anfang des Jahres können Beschäftigte in Unternehmen mit mehr als 45 Beschäftigten die Arbeitszeit für 1 bis 5 Jahre reduzieren und anschließend zur vorherigen Arbeitszeit zurückkehren. „Was aus SPD-Sicht ein Erfolg ist, hat aus Sicht der Frauen noch Luft nach oben: zu viele Betriebe sind vom Gesetz ausgenommen. Außerdem ist uns das Gesetz zu unflexibel: Wenn eine Arbeitnehmerin in Brückenteilzeit ist und die Arbeitszeit wieder verlängern will, gilt nach Gesetz: Keine Chance. Wir brauchen flexiblere Rechtsansprüche für alle Beschäftigten“, sagte Daniela Jansen.

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Themen: Gleichstellung