Archiv: September 2018

Aus der Partei

Veranstaltungstipp: 2.10., 19.30 h, Ökumenische Feier in „St. Germanus“ am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit

28. September 2018

Ökumenische Feier in „St. Germanus“ am Vorabend zum Tag der Deutschen Einheit

Beginn: 19:30 Uhr

Mitwirkende

Festrede: Karl Schultheis, Mitglied des Landtages NRW

Lesung: Daniela Jansen, SPD-Kandidatin für das Amt der Städteregionsrätin

Musik: Christian Debald, Kirchenmusiker; Chorgemeinschaft Haaren e.V.

Im Anschluss an die ökumenische Feier findet in den Räumlichkeiten der AWO-Haaren ein kleiner Stehempfang mit Gtränken statt, zu dem der SPD-Ortsverein Haaren herzlich einlädt.

Inhalte: Termine und Veranstaltungen

Aus der Fraktion

Fraktion vor Ort: SPD-Fraktion diskutiert in Expertenrunden über die Chancen und Risiken von Digitalisierung

27. September 2018

Mit dem Thema „Digitalisierung in der Kommune“ – aus der Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ – bot die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Aachen am 17.09.2018 allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein Forum für intensive Diskussionen zu den Themen Mobilität, Verwaltung, Open Data und Energie. Für die Veranstaltung hatte die SPD-Fraktion mehrere namhafte Experten eingeladen, welche nach einem in das Thema einleitenden Vortrag in einer offenen Gesprächsrunde und vor rund 70 interessierten Besuchern, über Perspektiven von Digitalisierung für die Zukunft sprachen.

Schon seine Haushaltsrede für das Jahr 2018 widmete der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Michael Servos, welcher Teil der Expertenrunden war, der Digitalisierung und konstatierte: „Digitalisierung ist unbestritten eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Thema unseres Jahrzehnts […] und darüber hinaus.“ Die Fraktion vor Ort sei daher „[…] ein weiterer Schritt, die Wichtigkeit und den Einfluss von Digitalisierung auf das Leben der Aachener Bürgerinnen und Bürger greifbarer zu machen und in Zukunft positiv zu gestalten.“

Prominente Unterstützung fand die Veranstaltung durch Daniela Jansen, welche als Referentin für die IG Metall im Projekt „e-mobility“ vor Ort war und die Moderation des Abends übernahm. Auch sie verwies auf die Auswirkungen von Digitalisierung, welche laut einer Studie des IAB zwar 290.000 Arbeitsplätze in NRW gefährde, jedoch eine ähnlich hohe Zahl an neuen Arbeitsplätzen schaffe. „Auch hier gilt, die Umwälzungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung so zu gestalten, dass die positiven Entwicklungen die negativen stets übertreffen.“

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Inhalte: Fraktion "vor Ort"

Aus der Partei

Der Neugewählte Parteivorstand der AachenSPD

25. September 2018

Die AachenSPD hat auf ihrem ordentlichen Parteitag am Samstag, 22.09.2018 turnusmäßig einen neuen Vorstand gewählt. Hier das Wahlergebnis:

Parteivorsitzender: Mathias Dopatka

Stellvertretende Parteivorsitzende: Daniela Jansen, Ye-One Rhie

Kassierer: Heiko Weidenhaupt

Stellvertretende Kassiererin: Jana Keller

Schriftführer: Benjamin Fadavian

Stellvertretender Schriftführer: Florian Orthen

BeisitzerInnen:  Halice Kress-Vannahme, Jens Jäger, Julia Oidtmann, Rosa Andreas-Esser, Linus Offermann, Özgür Kalkan, Hans Geesen, Gisela Bosle

Inhalte: Allgemein

Aus der Partei

Pressespiegel: Bericht vom SPD-Parteitag am 22. September

25. September 2018

Der „moralische Kompass“ findet deutliche Worte

Karl Schultheis nach 24 Jahren als Vorsitzender der SPD verabschiedet. Mathias Dopatka ist sein Nachfolger. Servos kritisiert Verwaltung scharf.

Von Werner Czempas

Aachen In der Geschichte der Aachener SPD war der vergangene Samstag ein wahrhaft historischer Tag: Nach 24 Jahren und vier Monaten an der Spitze der Partei nahm Karl Schultheis (65) Abschied vom Amt des Vorsitzenden. In den Kurparkterrassen Burtscheid wählte der Parteitag des SPD-Unterbezirks Stadt Aachen erwartungsgemäß den 36-jährigen Verdi-Gewerkschaftssekretär Mathias Dopatka zu seinem Nachfolger.

Exakt ab 12.09 Uhr kommt es minutenlang zu bewegenden Szenen. Karl Schultheis hat seinen letzten Rechenschaftsbericht gehalten und verspricht: „Ich arbeite selbstverständlich weiter kräftig mit!“, als sich die 81 Delegierten spontan von ihren Plätzen erheben und „ihrem“ Karl mit lang anhaltendem Beifall danken. Ulla Schmidt reicht einen Blumenstrauß, Schultheis versucht, mit Handzeichen den Applaus zu dämpfen und kämpft am Ende dann doch vergeblich mit den Tränen.

Keiner fasst unter den vielen Lobeshymnen das Wirken des Karl Schultheis treffender zusammen als der SPD-Fraktionschef Michael Servos: „Du warst uns immer ein moralischer Kompass.“ Und auch der junge Nachfolger Mathias Dopatka, dem bewusst ist, „welche Fußstapfen ich ausfüllen muss“, trifft den Nerv, als er Schultheis für die „mit Herzblut“ geleistete Parteiarbeit dankt. Die „Riesenstärke“ von Karl Schultheis sei es gewesen, viele, auch junge Mitglieder, einzubinden und sie „Teil der SPD-Familie“ werden zu lassen.

„Und auch, ob eine weitere Zusammenarbeit in dieser Regierung möglich ist, ist eine Frage der Selbstachtung.“

Karl Schultheis

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Inhalte: Pressespiegel

Aus der Partei

AG 60 plus: Kommission „Zukunft der Alterssicherung“ soll unverzüglich ihre Arbeit aufnehmen

25. September 2018

Walter Cremer, Landesvorsitzender der AG 60plus in NRW, teilt mit, dass der Bundesausschuss der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus folgenden Beschluss gefasst hat:

Der Bundesausschuss der AG 60 plus fordert den Parteivorstand der Bundes SPD auf, die Kommission „Zukunft der Alterssicherung“ unverzüglich einzusetzen.

Es ist eine existenzielle Angelegenheit für die SPD im Thema Rente klare Entwürfe zu haben, die für ein solidarisches und gerechtes Generationenprojekt stehen.

Unser Ziel muss sein, Vorschläge für ein zukunftsfestes Alterssicherungssystem zu entwerfen. Mit der Realisierung unserer Vorschläge schaffen wir ein zukunftsfestes Alterssicherungssystem welches Sicherheit für Jung und Alt, für Frauen und Männer, für alle bietet. Es muss ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen und politischen Stabilität unseres Landes gewährleisten.

Eine parteiinterne Rentenkommission kann unsere Beschlusslage zum Thema verdeutlichen, über eine Legislaturperiode hinaus denken und Anlassgeber für einen gesamtgesellschaftlichen Diskussionsprozess sein.

Dadurch geben wir den Medien und unseren Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit, als Partei wahrgenommen zu werden. Eine Koalitionskommission kann dies alles nicht gewährleisten.

Inhalte: Allgemein