Archiv: März 2017

Aus der Fraktion

Norbert Plum: Neuregelung des Wohngelds hat Aachener Haushalte 2016 kräftig entlastet

07. März 2017

Fachbereich Wohnen zahlte 2016 2,75 Millionen Euro aus – fast 1,2 Millionen Euro mehr als 2015

Aachens Haushalte haben im Jahr 2016 kräftig von der Wohngelderhöhung der „Großen Koalition“ in Berlin profitiert.  Wie die Stadtverwaltung Aachen auf SPD-Anfrage mitteilt, konnten die Einkommen der Aachener Haushalte 2016 gegenüber dem Vorjahr um knapp 1,2 Mio. Euro zusätzlich aufgebessert werden. Das entspricht einem Anstieg von 75 % gegenüber 2015 (von 1,57 Mio Euro auf 2,748 Mio. Euro).

Gut ein Jahr nach Inkrafttreten der Wohngeldnovelle der schwarz-roten Bundesregierung in Berlin freut sich der für Wohnungs- und Planungspolitik zuständige Aachener SPD-Politiker Norbert Plum sowohl über einen spürbaren Anstieg des absolut ausgezahlten Wohngeldbetrags als auch über einen kräftigen Anstieg der durchschnittlich pro Haushalt ausgezahlten Beträge. Im Durchschnitt beträgt die monatliche Leistung pro Haushalt zurzeit 175,37 Euro, das sind 33,7 % mehr als 2015 (131,21 Euro). Unter dem Strich wurden die wohngeldberechtigten Aachener Haushalte 2016 durchschnittlich um zusätzliche 44 Euro pro Monat entlastet.

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Inhalte: Wohnen

Aus der Partei

Ulla Schmidt zum Internationalen Frauentag

07. März 2017

„Vom diesjährigen Internationalen Frauentag geht ein deutliches Signal für mehr Gleichstellung zwischen den Geschlechtern aus“, erklärt die Aachener SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt. „Mit dem Entgelttransparenzgesetz, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll, unternehmen wir einen wichtigen Schritt, um die bestehende Lohnlücke zwischen Männern und Frauen endlich zu schließen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss endlich Realität werden!“

Nach wie vor beträgt die bereinigte Lohnlücke, bei der Frauen und Männer im gleichen Alter, mit vergleichbarer Ausbildung und Erfahrung, gleicher Tätigkeit und gleicher Arbeitszeit sowie – in der Regel – beim gleichen Arbeitgeber miteinander verglichen werden, immer noch fast acht Prozent. „Das ist ungerecht und beschämend“, so Schmidt. Der Gesetzentwurf zur Entgelttransparenz sieht vor, dass in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ein individueller Auskunftsanspruch eingeführt werden soll. Ebenso sollen private Arbeitgeber mit über 500 Beschäftigten zukünftig dazu aufgefordert werden, regelmäßig ihre Löhne auf die Einhaltung der Entgeltgleichheit im Betrieb zu überprüfen.

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Inhalte: Gleichstellung