Artikel zu: Pressespiegel

Aus der Partei

Pressespiegel: Daniela Jansen – SPD-Spitzenkandidatin für die Neuwahl des Städteregionsrats

13. Juli 2018

Am 6. Juli haben die beiden SPD-Unterbezirksvorstände Aachen-Stadt und Städteregion-Aachen die frühere Aachener SPD-Landtagsabgeordnete Daniela Jansen, s. Foto, als gemeinsame Spitzenkandidatin für die Neuwahl des Städteregionsrats im Herbst 2018 vorgestellt. Die offizielle Nominierung findet auf einem Parteitag am 7. September statt. Lesen Sie hier die Berichterstattung der Aachener Zeitung, vom Samstag, den 7. Juli:

Sie will neue Städteregionsrätin werden

Die SPD schickt die ehemalige Landtagsabgeordnete Daniela Jansen ins Rennen um die Etschenberg-Nachfolge

Von Sarah-Lena Gombert

Aachen Dass die Städteregion bei ihren Bewohnern oft ein zwiespältiges oder gar kein Gefühl auslöse, hänge auch mit dem aktuellen Amtsinhaber zusammen: Sie zeigt sich gleich kämpferisch, die frisch nominierte Kandidatin der Sozialdemokratischen Partei für das Amt der Städteregionsrätin. Daniela Jansen, die ehemalige Landtagsabgeordnete der SPD aus Aachen, hatte ihre Bewerbung eingereicht und damit sowohl die SPD in der Stadt als auch im Altkreis überzeugen können. Am Freitag hat sich die Kandidatin, flankiert vom Aachener SPD-Vorsitzenden Karl Schultheis und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Städteregionsrat Martin Peters, der Presse vorgestellt.

Dass Daniela Jansen als Städteregionsrätin in der Lage sein müsse, eine Verwaltung mit rund 2000 Mitarbeitern zu leiten, sei klar, erklärte ihr Parteikollege und SPD-Fraktionschef im Städteregionstag, Martin Peters. „Und das kann Daniela Jansen auch“, zeigte er sich überzeugt.

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: Zukunft des „Neuen Kurhauses“ – Zentrum für Kongresse und hochwertigen Tourismus in städtischer Hand

08. Juni 2018

Das Viertelmagazin „Aachen-Nord“ hat den SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos (s. Foto) nach den Plänen der SPD für ein zukünftiges Nutzungskonzept des „Neuen Kurhauses“ an der Monheimsallee gefragt.

Lesen Sie hier die Antwort:

„Die Umgestaltung des Neuen Kurhauses wird für Aachen ein wegweisendes Projekt. Es ist wichtig, die damit verbundenen großen Chancen zu nutzen.

Das Neue Kurhaus wurde als Haus für die Aachener und ihre Gäste errichtet und soll ein öffentliches Haus bleiben. Eine Privatisierung lehnen wir ab, sowohl in Form eines Verkaufs noch durch langfristige Erbpacht. Sie wurde geprüft und ist mehrfach gescheitert.

Ich habe deshalb die sogenannte „Eigenlösung“ vorgebracht: Bad Aachen braucht das Ensemble an der Monheimsallee als Zentrum für Kongresse und hochwertigen Tourismus. Meine feste Überzeugung ist, dass wir das Casino zurück an die Monheimsallee holen und die verbleibenden Räumlichkeiten als Stadt Aachen betreiben sollten. Auf diese Weise können wir garantieren, dass der repräsentative Bau langfristig für alle Aachener zugänglich und nutzbar bleibt und gleichzeitig die dringend benötigte zusätzliche Kongresskapazität entsteht, ohne dafür erneut einen zweistelligen Millionenbetrag in die Hand nehmen zu müssen. Wir wissen aus vielen Analysen, dass sich diese Investition finanziell für unsere Stadt lohnen wird.

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: Nathalie Hüllenkremer zur den Serviceleistungen der Bezirksämter

23. April 2018

Die „Stadtseiten“ beschäftigen sich in ihrer Druckausgabe Nr. 1/2018 mit den Aachener Stadtbezirken. Vertreter der Aachener Ratsfraktionen wurden nach der Wichtigkeit der von den Berzirksämtern erbrachten Serviceleistungen für die Bürgerinnen und Bürger gefragt. Lesen Sie hier die Antwort von SPD-Ratsfrau Nathalie Hüllenkremer (s. Foto).

„Ich halteden Ausbau des digitalen Serviceportals für sehr gut und notwendig. Hier sind wir wegweisend für andere Kommunen. Die Stärkung und Ausweitung der ortsnahen dezentralen Dienstleistungen bleibt dennoch Ziel der Ratsmehrheit. Wir befinden uns hier auf einem guten Weg. Die Bezirksämter sollen erste Anlaufstelle in den Stadtteilen bleiben, bei denen die Bürgerinnen ein möglichst umfassendes Serviceangebot erhalten. Das ist insbesondere für diejenigen vonBedeutung, die aufgrund von Alter oder Krankheit weniger mobil sind. Deshalb sollen in Zukunft weitere Leistungen vor Ort angeboten werden.“

Nathalie Hüllenkremer, SPD (stv.Bezirksbürgermeisterin Haaren, Ratsmitglied)

Quelle: Stadtseiten, Ausg. 1/2018, S. 4

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: Michael Servos zu den kommunalpolitisch wichtigen Themen der SPD-Fraktion im Jahr 2017

16. Januar 2017

Zum Jahresbeginn befragt die Redaktion der Aachener Nachrichten die Fraktionsvorsitzenden zu den politischen Schwerpunkten ihrer Arbeit im Stadtrat.

Lesen Sie heute die Antworten des SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos aus der Wochenendausgabe der „Nachrichten“ vom 14. Januar 2017 auf Seite 15:

 

„Von einer starken Stadt profitieren alle“

Was bewegt die Ratsfraktionen im Jahr 2017? Aus Sicht von Michael Servos , SPD, können die Aachener optimistisch sein.

 

Aachen. Aachens Politiker haben ihre Winterpause beendet, und wie üblich steht für sie gleich nach dem Jahreswechsel die Verabschiedung des neuen Haushalts auf dem Programm. Der Streit ums Geld wird am Mittwoch, 25. Januar, in der ersten Ratssitzung des Jahres ausgetragen. Zu erwarten sind aber auch weitere politische Auseinandersetzungen – zumal sich die Parteien für die Landtagswahl im Mai und die Bundestagswahl im Herbst positionieren wollen. Zum Start in ein spannendes Wahljahr haben die „Nachrichten“ allen Ratsfraktionen sechs Fragen vorgelegt. Im zweiten Teil unserer Serie lesen Sie die Antworten des SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos.

 

Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Themen, mit denen Sie sich kommunalpolitisch in diesem Jahr befassen müssen?

Servos: In dieser Woche haben wir uns bereits mit dem Thema der Verbesserung des Angebots von Bürgerservice und Bezirken beschäftigt – ein Thema, das uns zusammen unter mehreren Gesichtspunkten das Jahr über begleiten wird. Neben der Ausweitung von Serviceangeboten geht es hier auch um die Digitalisierung der Verwaltung insgesamt. Darüber hinaus bleiben Wohnen, Quartiersstärkung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – konkret Randzeitenbetreuung in Kitas und OGS-Ausbau – Themen, die Kern unserer Politik sind. Es gilt bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und neu zu errichten und den sozialen Zusammenhalt im Allgemeinen zu stärken.

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: Michael Servos zum neuen Bürgerserviceportal „Mein Aachen“

28. November 2016

Das neue Internet-Serviceportal der Stadtverwaltung für Bürgerinnen und Bürger ist online. Hier können Aachenerinnen und Aachener noch mehr Dienstleistungen der Stadtverwaltung bequem von zu Hause aus in Anspruch nehmen. Die „Stadtseiten“ haben in ihrer neuesten Ausgabe die Ratsfraktionen zu dem neuen Angebot befragt. Lesen Sie hier die Antworten vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos.

 

Welche Vorteile haben E-Government-Angebote für die Bürgerinnen und Bürger und welche Erwartungen knüpfen Sie an den Start des neuen Service-Portals der Stadt Aachen?

„Wir alle haben täglich mit Digitalisierung zutun. Sie wird unser Leben nachhaltig Verändern und bringt dabei viele Chancen mit sich, die wir nutzen und gestalten müssen. Dies fängt schon im Kleinen an: Beim Gang zur Behörde.

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