Artikel zu: Allgemein

Aus der Fraktion

Pressespiegel: SPD-Fraktion fordert Kraftanstrengung für Digitalisierung in Aachen

09. Juli 2018

Nachdem die SPD-Fraktion im Mai bereits ein stadtweites Bürgerbeteiligungsverfahren zur Digitalisierung in Aachen gestartet hatte, siehe Internetseite www.digitale-modellstadt.de, haben Spitzenvertreter der Fraktion noch einmal inhaltlich nachgelegt. In einer Pressekonferenz haben Michael Servos, Karl Schultheis und Daniela Parting  nun eine echte Kraftanstrengung in allen Bereichen gefordert, damit Aachen zur Digitalen Stadt werden kann. Lesen Sie im Folgenden die Berichterstattung der Aachener Nachrichten und der Aachener Zeitung vom 29. Juni 2018:

 

Die Stadt soll fit für die digitale Zukunft werden

Die SPD wirbt für einen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft. Strategiepapier sieht „Roadmap“ bis 2020 vor.

Von Annika Thee

Aachen Die Möglichkeit, mit dem Smartphone Tickets für das Theater zu kaufen und gleichzeitig zwei Plätze im nahe gelegenen Parkhaus zu reservieren, oder Sensoren, die an der Unterseite von Bussen angebracht werden, um die Verkehrssituation und die Straßenqualität zu messen, sind im Moment noch Zukunftsvisionen für die Stadt. Doch das könnte sich bald ändern, denn der Rat wird noch vor den Sommerferien das neue Strategiepapier zur Digitalisierung der Stadt Aachen beschließen. Und die SPD macht Druck, damit die Strategie möglichst zügig umgesetzt wird.

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Inhalte: DigitalisierungPressespiegel

Aus der Fraktion

Terrorismusabwehrpoller „die Zweite“: Ja, Nein, Vielleicht – Verwaltung verspricht „demnächst“ mit Pflasterarbeiten zu beginnen… und rudert dann zurück

26. Juni 2018

Norbert Plum fragt erneut wegen „Pilomaten“ Jakobstraße Ecke Judengasse nach

Eigentlich schien in der Ratssitzung am 18. April alles klar zu sein. Auf Nachfrage von Ratsherr und Bürgermeister Norbert Plum (SPD), s. Foto, hatte die Fachverwaltung schriftlich geantwortet, dass die provisorische Asphaltdecke rund um die sogenannten Pilomaten (Terror-Abwehr-Poller), die Aachens „Gute Stube“ den „Markt“ vor Angriffen schützen sollen, „demmächst“ durch Pflastersteine ersetzt werden. „Die vorhandene Asphaltfläche wurde als Provisorium hergestellt, da aus bautechnischen Gründen im Winter kein Pflaster verlegt werden kann. Die Fläche wird demnächst wieder mit Pflaster ergänzt“, schrieb die Verwaltung.  

Seit Beginn des kalendarischen Frühlings am 21. März waren jedoch keine Bauvorbereitungen erkennbar. Daher erkundigte sich SPD-Ratsherr Plum per E-Mail am 6. Juni beim Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen nochmals, wann denn mit dem Beginn der Bauarbeiten zu rechnen sei. Die Antwort die er erhielt überraschte. Zwei Tage später teilte die Verwaltung lapidar mit, dass die Arbeiten erst für das Frühjahr 2019 eingeplant seien.

Mit leicht ironischem Unterton hat Norbert Plum nun erneut bei der Verwaltung nachgefragt, ob er davon ausgehen müsse, dass wenn die Aachener Stadtverwaltung zusichere, ein Problem „demnächst“ lösen zu wollen, mit einem Zeitraum von einem Jahr und mehr zu rechnen sei.

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Inhalte: Anfragen von Ratsmitgliedern

Aus der Partei

Kulturforum der SPD: DER SPD-ANSPRUCH WIRD AN DEN ZIELEN GEMESSEN

14. Juni 2018

BAUHAUS DESSAU 2018

„Welterbe Bauhaus und Dessau-Wörlitzer Gartenreich“, das Thema des traditionellen Jahrestreffens des Kulturforums der Sozialdemokratie in Dessau blieb in 2018 für die angereisten Vertreter der Regionalen Kulturforen ausgerichtet auf das 100jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses im nächsten Jahr: begonnen hat das Bauhaus in Weimar und wurde im Jahre 1925 nach Dessau ‚verpflanzt’. Ein Glücksgriff, wie die Kulturgeschichte uns gelehrt hat, wobei dieses ‚Glück’ aber nur bis zur Machübernahme der Nationalsozialisten 1933 währen sollte – die legendäre Bauhaus-Hochschule für Gestaltung wirkt jedoch fort, bis in die Gegenwart, was ein Filmbeitrag im Rahmen des Treffens vom Freitag den 01. bis Sonntag, den 03. Juni 2018 beweisen sollte.

WIEDERSEHEN ALS MINISTERPRÄSIDENT

Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD-Bundes-Vize und Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie – von Hessen nach Sachsen-Anhalt ‚geeilt’ – nannte es Freitagnachmittag in der Eröffnungsansprache „ein schwieriges Wochenende“ im Hinblick auf die verbleibenden 149 Tage bis zur Landtagswahl: „Im nächsten Jahr in Dresden werdet ihr dafür einen Ministerpräsidenten vor euch haben!“

MITEINANDER ALS ÜBEREINANDER REDEN

Im Sinne von „SPDerneuern“ werde in Dessau den Kulturfachleuten der SPD die Gelegenheit geboten, die „sozialdemokratische Denkweise ein Stück weit aufzunehmen“. Bezahlbarer Wohnungsbau und eine lebenswerte Gesellschaft seien dabei die Kriterien, um die vielen aktuellen Wohnungsbauaktivitäten konkret werden zu lassen. „Der Anspruch der SPD werde daher nicht an den Umfragewerten gemessen, sondern an den Zielen, die wir haben“, strich der Vorsitzende als einen aktuellen Anknüpfungspunkt heraus. Sie sei da, die Unzufriedenheit und Unsicherheit innerhalb dieses Erneuerungsprozesses: „Lasst uns deshalb miteinander, als übereinander reden!“

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: Zukunft des „Neuen Kurhauses“ – Zentrum für Kongresse und hochwertigen Tourismus in städtischer Hand

08. Juni 2018

Das Viertelmagazin „Aachen-Nord“ hat den SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos (s. Foto) nach den Plänen der SPD für ein zukünftiges Nutzungskonzept des „Neuen Kurhauses“ an der Monheimsallee gefragt.

Lesen Sie hier die Antwort:

„Die Umgestaltung des Neuen Kurhauses wird für Aachen ein wegweisendes Projekt. Es ist wichtig, die damit verbundenen großen Chancen zu nutzen.

Das Neue Kurhaus wurde als Haus für die Aachener und ihre Gäste errichtet und soll ein öffentliches Haus bleiben. Eine Privatisierung lehnen wir ab, sowohl in Form eines Verkaufs noch durch langfristige Erbpacht. Sie wurde geprüft und ist mehrfach gescheitert.

Ich habe deshalb die sogenannte „Eigenlösung“ vorgebracht: Bad Aachen braucht das Ensemble an der Monheimsallee als Zentrum für Kongresse und hochwertigen Tourismus. Meine feste Überzeugung ist, dass wir das Casino zurück an die Monheimsallee holen und die verbleibenden Räumlichkeiten als Stadt Aachen betreiben sollten. Auf diese Weise können wir garantieren, dass der repräsentative Bau langfristig für alle Aachener zugänglich und nutzbar bleibt und gleichzeitig die dringend benötigte zusätzliche Kongresskapazität entsteht, ohne dafür erneut einen zweistelligen Millionenbetrag in die Hand nehmen zu müssen. Wir wissen aus vielen Analysen, dass sich diese Investition finanziell für unsere Stadt lohnen wird.

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: Tobias Küppers zur Wiedereröffnung des Freibads Hangeweiher

28. Mai 2018

Kurz nach der Wiedereröffnung des Freibads Hangeweiher pünktlich zum 1. Mai, widmet die  „Stadtseiten“-Redaktion Druckausgabe Nr. 2/2018 dem Freibad im Aachener Westen. Die FraktionsvertreterInnen wurden diesmal danach befragt, warum sich ein Besuch im frischrenovierten „Hangeweiher“ jetzt noch mehr lohnt als bisher. Lesen Sie hier die Antwort von SPD-Fraktionsmitglied Tobias Küppers (s. Foto).

„Weil man sich jetzt noch besser entspannen, austoben oder auspowern kann. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts bricht für eine der wichtigsten Naherholungs- und Sportflächenflächen der Stadt eine neue Zeit an. Alle Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher können mit dem neuen Becken, dem neuen Kinderbereich und den renovierten Liegeflächen adressiert werden, sodass der Hangeweiher in eine rosige Zukunft schauen kann. Hierfür ist es allerdings auch wichtig, dass der bereits angepeilte dritte Bauabschnitt, also die Hochbaumaßnahmen auf dem Gelände, zügig angegangen werden.“

Tobias Küppers, Sprecher der SPD-Fraktion im Betriebsausschuss Gebäudemanagment

Quelle: Stadtseiten, Ausg. 2/2018, S. 4

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