Unendliche Geschichte: Wann wird der Bereich um die Sicherheitspoller an der Jakobstraße wieder aufgepflastert?

12. November 2019

Norbert Plum stellt fünfte Ratsanfrage zum Thema

Mit nicht weniger als vier Ratsanfragen vom 08.03.2018, 07.06.2018, 06.05.2019 und 14.05.2019 hat SPD Ratsherr Norbert Plum in der Vergangenheit von der Verwaltung Auskunft erbeten, wann das Kopfsteinpflaster der Jakobstraße im Bereich der „Sicherheitspoller“ Ecke Judengasse wieder hergestellt wird. Passiert ist bis heute nichts. Immer wieder wurde Plum von der Verwaltung vertröstet. In der Stellungnahme der Verwaltung vom 18.04.2018 wurde zunächst in Aussicht gestellt, dass die Fläche „demnächst wieder mit Pflaster ergänzt“  wird. Mit Stellungnahme der Verwaltung vom 11.07.2018 wurde diese Aussage wieder zurück genommen und die Maßnahme  auf unbestimmte Zeit „zurück gestellt“. Die Stellungnahme der Verwaltung vom 08.07.2019 vertröstete dann folgendermaßen: „Die Umsetzung ist für dieses Jahr vorgesehen.“  Konkret angekündigt wurde der Zeit- raum zwischen 16.07. und 01.11.2019. Allerdings nur mit der Einschränkung, „dass die zur Zeit überlasteten Baufirmen Kapazitäten haben“. Auch daraus wurde zum wiederholten Male nichts. In der Stellungnahme der Verwaltung vom 11.07.2019 wurde der Beginn der Pflaster- arbeiten dann nochmals verschoben – mittlerweile auf 2020. SPD-Ratsmitglied Plum ist mit seiner Geduld nun langsam am Ende. Deswegen hat er jetzt die fünfte Ratsanfrage zum Thema an Oberbürgermeister Philipp abgeschickt. Frage: Wann wird das Kopfsteinpflaster der Jakobstraße im Bereich der „Sicherheitspoller“ Ecke Judengasse und zwischen Judengasse und Johannes-Paul-II.-Straße verbindlich wieder hergestellt?

Mit Ratsanfrage vom 14.05.2019 hatte Plum übrigens auch nachgefragt, wann der provisorische Asphalt-Belag im Einmündungsbereich Jakobstraße Ecke Klappergasse (an der archäologischen Vitrine) wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird. Die Antwort der Verwaltung? Mit Stellungnahme vom 11.07.2019 teilt sie mit, dass die Fläche „mehrere Jahre als Materiallager für diverse Regionetzarbeiten an dieser Stelle und in der näheren Umgebung“ diente. Zugleich wurde angekündigt, dass der Bereich „letztmalig für das Regionetzprojekt `Erneuerung von Gas-/Wasserleitung in der Jakobstraße` benötigt“  werde, „die noch in diesem Sommer beginnen soll.“  Um die an diesem Standort im Hinblick auf den tatsächlichen Realisierungszeitpunkt weiterhin bestehenden Unklarheiten zu beseitigen hat Norbert Plum nun erneut nachgefragt, wann das Provisorium mit Sicherheit wieder verschwindet.

Hier geht`s zur Ratsanfrage

Themen: Anfragen von Ratsmitgliedern