Poller zur Terrorismusabwehr und Gestaltungsregeln für den Pfalzbezirk: SPD-Ratsherr Norbert Plum fragt nach

14. März 2018

Poller zur Terrorismusabwehr und Gestaltungsregeln für den Pfalzbezirk: SPD-Ratsherr Norbert Plum fragt nach

Unter anderem wegen des Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz 2016, verpflichtete das NRW-Innenministerium die Städte- und Gemeinden im August 2017 zusätzliche Sicherungsmaßnahmen an stark besuchten Orten und für Großveranstaltungen wie Messen und Märkte vorzunehmen. Um die Gefährdung von Passanten durch Angriffe mit LKWs und Fahrzeugen zu minimieren, wurden in Aachen deshalb rechtzeitig vor Beginn des Weihnachtsmarktes 2017 zum Beispiel an der Jakobstraße Ecke Judengasse an der Zufahrt zum Markt versenkbare Sperrvorrichtungen eingebaut. Die Krux dabei: Der großflächig verbaute bituminöse Belag im Poller-Bereich passt so überhaupt nicht zu den im Aachener Pfalzbezirk gewünschten und laut gestalterischer Norm auch vorgeschriebenen Natursteinpflasterung.

Auch heute vier Monate nach Inbetriebnahme der Sperren sind noch keine Anzeichen dafür erkennbar, dass der raue bituminöse Belag in absehbarer Zeit ausgetauscht werden könnte. In seiner Ratsanfrage möchte Norbert Plum, s. Foto, deshalb von Oberbürgermeister Philipp wissen, ob es sich wirklich nur um einen provisorischen Belag handelt, der noch durch Pflastersteine ersetzt wird oder doch um eine dauerhafte Lösung. Wenn nein möchte Plum außerdem wissen, warum der Belag nicht durch eine Kopfsteinpflasterung ersetzt wird, beziehungsweise ob die Verwaltung den jetzigen Zustand im Vergleich zu einer gepflasterten Fläche etwa für attraktiver hält. Schließlich soll die Stadtverwaltung erklären, ob in Zukunft beim Einbau weiterer Sperrpoller von Anfang an von Asphaltflächen abgesehen wird.

Themen: Anfragen von Ratsmitgliedern

Aus der Partei

AG 60plus NRW: Pressemitteilung zu den Sondierungsgesprächen in Berlin

11. Januar 2018

Walter Cremer zum Parteikonvent

Walter Cremer, Landesvorsitzender AG NRWSPD 60 plus, teilt mit, dass der Landesvorstand der AG 60 plus sich wie folgt zu den Sondierungsgesprächen von CDU und SPD in Berlin positioniert hat.

Für uns steht fest: Am Ende der Sondierungsgespräche mit der CDU müssen für uns folgende Schwerpunkte Bedingung für weitere Verhandlungen sein.

  • Paritätische Finanzierung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung
  • Abschaffung der Doppelverbeitragung bei Beziehern von Betriebsrenten
  • Verhinderung einer weiteren Absenkung des Rentenniveaus
  • Maßnahmen zur Verhinderung von Altersarmut

Weiterlesen...

Inhalte: Aus Düsseldorf

Aus der Partei

AsF, Jusos, Juso-HSG: Workshop „Feminism is for everybody!“

09. Januar 2018

AsF, Jusos, Juso-HSG: Workshop „Feminism is for everybody!“

Wir laden herzlich zum Workshop „Feminism is for everybody!“ am 20. Januar 2018 von 10:30-14:30 Uhr ins DGB Haus Aachen (Dennewartstr. 17) ein.

Gemeinsam wollen wir mit der Referentin Laura Chlebos (Sozialwissenschaftlerin und Gründerin des Blogs „Feminismus im Pott“) Positionen und Perspektiven der verschiedenen feministischen Strömungen erarbeiten und deren Konfliktpotential anhand aktueller feministischer Debatten diskutieren.

Der Workshop findet in Kooperation mit dem Frauennetzwerk StädteRegion Aachen, den Jusos und der Juso Hochschulgruppe statt. Um Anmeldung wird bis zum 16.01. unter veranstaltung@frauennetzwerk-aachen.de gebeten.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Hier geht`s zum Veranstaltungsflyer

Inhalte: Termine und Veranstaltungen

Aus der Partei

Ein Nachruf für Richard Okon

27. Dezember 2017

Ein Nachruf für Richard Okon

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Freunde,

über die verschiedene Medien ist die Information bereits bei vielen angekommen. Unser langjähriges Mitglied im Ortsverein Ost und des StädteRegionstages, Richard Okon, ist unerwartet und plötzlich von uns gegangen. Es fällt schwer diese Information wirklich zu verarbeiten und wirklich zu verstehen was dies für seine Familie, seine Freunde und uns alle bedeutet.

Richard war immer ein energiegeladener Kämpfer, der sich wie wenige für die sozialen Belange der Schwächsten eingesetzt hat. Wenn er Ungerechtigkeit gesehen hat, dann hat er nicht nur auf der großen Bühne Veränderungen eingefordert. Er war sich auch nie zu schade sich im ganz kleinen vor Ort im wahrsten Sinne des Wortes die Hände schmutzig zu machen, um eine Veränderung zum Guten zu erreichen. Und im christlichen Geiste hat er auch den Menschen immer wieder aufs neue die Hand gereicht, die sich – manchmal auch mehr als einen – Fehltritt erlaubt haben.

Für uns ist und war Richard in so vielem Vorbild. Wir werden uns bemühen ihm im Rahmen unserer Möglichkeiten gerecht zu werden. Denn auch wenn er uns im hier und jetzt verlassen hat – er wird auf seine Art und Weise und durch sein Wirken und seinen Einfluss, den er auf alle von uns hatte, weiter bei uns bleiben.

Für die SPD Aachen

Mathias Dopatka

Inhalte: Aus den Ortsvereinen

Norbert Plum: Bebauungsplanverfahren für „Gut Pfaffenbroich“ einleiten

14. Dezember 2017

Norbert Plum: Bebauungsplanverfahren für „Gut Pfaffenbroich“ einleiten

Im dritten Quartal 2017 hat das Gelände an und um „Gut Pfaffenbroich“ (Vaalser Straße) laut verschiedenen Medienberichten im Rahmen einer Versteigerung den Eigentümer gewechselt. Die in der Medienberichterstattung angedeuteten Kaufpreise für das weitläufige Gelände legen für den SPD-Ratsherren Norbert Plum (s. Foto) die Vermutung nahe, dass neue Grundstückseigentümer ein Interesse daran haben könnten, den heutigen Zustand des Geländes „nachhaltig zu verändern“. Aus diesem Grund hat der SPD-Ratsherr für den Wahlbezirk „Kullen“ nun einen Antrag in die Bezirksvertretung Laurensberg eingebracht. Sein Ziel ist die Sicherung der bisherigen landschaftlichen und ökologischen Qualität des betroffenen Bereiches durch die Aufstellung eines Bebauungsplans.

„Der Bereich um Gut Pfaffenbroich prägt den Landschaftsraum zur niederländischen Grenze hin sowie Richtung Seffent in deutlich positiver Weise. Die hier anzutreffenden Böden sind besonders wertvoll und schützenswert. Hinzu kommt, dass das zurzeit mehr oder weniger völlig unversiegelte Gelände zum Einzugsgebiet der Wurm gehört und so für den Hochwasserschutz relevant ist. Weiterlesen...

Themen: Laurensberg