Ulla Schmidt

Ulla Schmidt MdB
Bundesministerin für Gesundheit a.D.
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Bundestagsabgeordnete für Aachen

Persönliche Daten

  • geboren am 13. Juni 1949 in Aachen
  • eine Tochter

Politischer Werdegang

  • am 01.07.1983 Eintritt in die SPD
  • 1984 – 2016 Mitglied des Unterbezirksvorstandes der SPD Aachen
  • 1989 – 1992 Ratsfrau der Stadt Aachen und wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Aachener Stadtrat
  • seit 1990 Mitglied des Parteirats der SPD
  • seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 1991 – 1998 Vorsitzende der Querschnittsgruppe „Gleichstellung von Frau und Mann“
  • 1991 – 2001 Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der SPD-Bundestagsfraktion
  • November 1998 – Januar 2001 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für die Bereiche Arbeit und Soziales, Frauen, Familie und Senioren
  • Januar 2001 – Oktober 2009 Bundesministerin für Gesundheit (Oktober 2002 – 2005 Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung)
  • seit Februar 2010 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO und stellvertretende Leiterin der deutschen Delegation
  • seit Juni 2012 Mitglied des SPD-Parteikonvents
  • Mitglied der Atlantik-Brücke e.V. und des Goethe-Institutes
  • seit 22. September 2012 Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
  • seit 2013 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Aktuelle Mitgliedschaften und Ämter im Bundestag

  • ordentliches Mitglied im Unterausschuss „Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik“ und im Ältestenrat
  • stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, im Ausschuss für Arbeit und Soziales und im Ausschuss für Kultur und Medien

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • im Jahr 1968 Erwerb des Abiturs am Städtischen Einhardgymnasium Aachen
  • bis 1974 Studium der Psychologie an der RWTH Aachen und Studium an der Pädagogischen Hochschule in Aachen für das Lehramt für Grund- und Hauptschule
  • von 1974 – 1976 Referendariat im Studienseminar Aachen für Grund- und Hauptschule und 2. Staatsexamen
  • von 1976 – 1985 tätig als Lehrerin an der Schule für Lernbehinderte in Stolberg. In dieser Zeit (1980-1984) Studium und Hochschulabschluss an der Fernuniversität Hagen für das Lehramt zur Rehabilitation lernbehinderter und erziehungsschwieriger Schülerinnen und Schüler
  • von 1985 – 1990 Lehrerin an der Schule für Erziehungshilfe im ehemaligen Kreis Aachen, Bereich Integration
  • von 1980 – 1990 Mitglied im örtlichen Personalrat, im Bezirkspersonalrat und im Hauptpersonalrat für Lehrerinnen und Lehrer an Sonderschulen beim Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen

Erlernter und jetziger Beruf

  • Lehrerin für Sonderpädagogik
  • Mitglied des Deutschen Bundestags und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Ehrenämter und Mitgliedschaften

  • Arbeiterwohlfahrt
  • IG BCE
  • Kinderschutzbund
  • Arbeiter-Samariter-Bund
  • DRK
  • Goethe-Institut
  • Naturfreunde
  • Kneipp-Verein
  • Deutsch-israelische Gesellschaft
  • Interparlamentarische Arbeitsgemeinschaft
  • Atlantikbrücke
  • Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen
  • Verein „Gegen Vergessen für Demokratie“

Aachener Mitgliedschaften

  • Lebenshilfe Aachen
  • Mitglied des Aachener Rathausvereins
  • UNESCO-Club Aachen
  • Europäisches Kuratorium für den Aachener Dom
  • Mies van der Rohe Haus Aachen e.V.
  • Kulturwerk Aachen
  • Literaturbüro Euregio Aachen
  • Bürgerstiftung Lebensraum Aachen
  • Heimatfreunde des Heydener Länchens
  • Förderverein Sprachschule Kreis Aachen
  • Verein Oecher Platt
  • Aachener Kinderkarneval
  • Oecher Storm
  • Alemannia Aachen
  • Rhenania Richterich
  • Sportverein Horbach
  • Aachener Turn- und Sportverein
  • Förderverein Hospiz Haus Hörn
  • Kuratoriumsvorsitzende der Hospizstiftung Aachen
  • Ambulanter Kinderhospizdienst Aachen/Kreis Heinsberg Sonnenblume
  • Aachener Führungsfrauen

Freizeitaktivitäten

Lesen, in die Oper gehen, Zeit mit der Familie und insbesondere mit den Enkeln verbringen und ab und an einfach faulenzen