Artikel zu: Soziales

Aus der Fraktion

SPD-Fraktion tagt „Vor Ort“ und will das Depot stärken und weiterentwickeln

23. März 2018

SPD-Fraktion tagt „Vor Ort“ und will das Depot stärken und weiterentwickeln

Gut ein Jahr nach seiner offiziellen Eröffnung, hat die SPD-Ratsfraktion im Depot an der Talstraße „vor Ort“ getagt und sich über den aktuellen Stand informiert. Bei einem Meinungsaustausch mit Dezernentin Frau Schwier, der kaufmännischen Geschäftsführerin Frau Tirtey sowie Center-Managerin Frau Zierz wurde die Entwicklung des Hauses im ersten Jahr näher betrachtet. Dabei kamen Themen wie die Akzeptanz des Hauses im Stadtteil, die verschiedenen Nutzergruppen, die Situation der Dauermieter (z. B.   Kinderschutzbund, Mieterverein, Rotes Kreuz, Stadtteilbüro Aachen-Nord) sowie die Anmietung der „Piazza“ als Veranstaltungsort auf den Tisch.

Als Quintessenz wollen die Sozialdemokraten das Depot als soziales Zentrum im Viertel weiter stärken. „Insgesamt sind wir mit der Entwicklung des Hauses im ersten Jahr zufrieden. Die Arbeit ist gut angelaufen. Optimierungsmöglichkeiten gibt es aber immer. Insbesondere müssen die letzten erforderlichen Schritte zur Etablierung als soziales Zentrum für den Stadtteil nun gegangen werden. Wir möchten das Haus und seine Angebote gerne weiter in Richtung des Stadtteils und seiner Menschen öffnen und so weitere Nutzerinnen und Nutzer gewinnen. In unserer Debatte wurden als Wünsche speziell eine verbesserte Personalausstattung etwa für den Auf- und Abbau im Rahmen temporärer Nutzungen der ‚Piazza‘, sowie im Bereich der quartiersbezogenen und sozialräumlichen Angebote genannt.

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Karl Schultheis und Daniela Jansen: Stadt Aachen nun Teil des landesweiten Netzwerks „Kein Kind zurücklassen!“

18. Januar 2017

Karl Schultheis und Daniela Jansen: Stadt Aachen nun Teil des landesweiten Netzwerks „Kein Kind zurücklassen!“

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Modellphase geht „Kein Kind zurücklassen! Für ganz Nordrhein-Westfalen“ nun in die erste Stufe des landesweiten Ausbaus.
Insgesamt werden für die Ausweitung Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds in Höhe von insgesamt 2,3 Millionen Euro pro Jahr investiert.

Die Stadt Aachen ist eine der 22 Kommunen, die die Landesinitiative ab sofort ergänzen. Zusammen mit den 18 Kommunen aus dem 2012 gestarteten Modellvorhaben werden 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen erreicht.

„Wir freuen uns, dass die Bewerbung der Stadt erfolgreich war und Aachen nun Teil der Initiative ist“, zeigen sich die beiden Aachener Landtagsabgeordneten Daniela Jansen und Karl Schultheis zufrieden.

„Die Modellphase hat eindrucksvoll bewiesen, dass „Kein Kind zurücklassen!“ ein Erfolg ist. Deshalb ist es gut, dass diese vorbeugende Politik nun fortgesetzt wird und in die Fläche geht. Prävention wirkt und rechnet sich. Schon vor 2012, zu Beginn der Modellphase, waren wir davon überzeugt. Die Evaluierung von Landesregierung und Bertelsmann-Stiftung hat das bewiesen. 2012 war auch schon klar, dass alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen von den bisherigen Erkenntnissen profitieren sollen. Mit der Landesinitiative ermöglichen wir allen Kindern und Jugendlichen bestmögliche Bildungschancen“, ist sich Karl Schultheis sicher.

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: Michael Servos zu den kommunalpolitisch wichtigen Themen der SPD-Fraktion im Jahr 2017

16. Januar 2017

Pressespiegel: Michael Servos zu den kommunalpolitisch wichtigen Themen der SPD-Fraktion im Jahr 2017

Zum Jahresbeginn befragt die Redaktion der Aachener Nachrichten die Fraktionsvorsitzenden zu den politischen Schwerpunkten ihrer Arbeit im Stadtrat.

Lesen Sie heute die Antworten des SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos aus der Wochenendausgabe der „Nachrichten“ vom 14. Januar 2017 auf Seite 15:

 

„Von einer starken Stadt profitieren alle“

Was bewegt die Ratsfraktionen im Jahr 2017? Aus Sicht von Michael Servos , SPD, können die Aachener optimistisch sein.

 

Aachen. Aachens Politiker haben ihre Winterpause beendet, und wie üblich steht für sie gleich nach dem Jahreswechsel die Verabschiedung des neuen Haushalts auf dem Programm. Der Streit ums Geld wird am Mittwoch, 25. Januar, in der ersten Ratssitzung des Jahres ausgetragen. Zu erwarten sind aber auch weitere politische Auseinandersetzungen – zumal sich die Parteien für die Landtagswahl im Mai und die Bundestagswahl im Herbst positionieren wollen. Zum Start in ein spannendes Wahljahr haben die „Nachrichten“ allen Ratsfraktionen sechs Fragen vorgelegt. Im zweiten Teil unserer Serie lesen Sie die Antworten des SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos.

 

Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Themen, mit denen Sie sich kommunalpolitisch in diesem Jahr befassen müssen?

Servos: In dieser Woche haben wir uns bereits mit dem Thema der Verbesserung des Angebots von Bürgerservice und Bezirken beschäftigt – ein Thema, das uns zusammen unter mehreren Gesichtspunkten das Jahr über begleiten wird. Neben der Ausweitung von Serviceangeboten geht es hier auch um die Digitalisierung der Verwaltung insgesamt. Darüber hinaus bleiben Wohnen, Quartiersstärkung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – konkret Randzeitenbetreuung in Kitas und OGS-Ausbau – Themen, die Kern unserer Politik sind. Es gilt bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und neu zu errichten und den sozialen Zusammenhalt im Allgemeinen zu stärken.

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Aus der Fraktion

Große Koalition bringt Plattform für Sozialplanung auf den Weg

20. September 2016

Große Koalition bringt Plattform für Sozialplanung auf den Weg

Die Ratsfraktionen von CDU und SPD beauftragen die Stadtverwaltung mit dem Aufbau einer Plattform zur Sozialplanung. Dieses Expertengremium soll die Ergebnisse des zweiten Sozialentwicklungsplans aufarbeiten und für die nächste Sozialkonferenz im kommenden Jahr vorbereiten. Teil der Plattform sollen die betroffenen Fachbereiche der Stadtverwaltung, die Arbeitsgemeinschaft der Verbände der freien Wohlfahrtspflege, das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen und Vertreterinnen und Vertreter der Aachener Polizei sein.

„Nach der Datensammlung ist nun die Zeit für den nächsten Schritt gekommen. Mit dem zweiten Sozialentwicklungsplan haben wir eine gute Grundlage für eine gründliche Analyse zur Hand.
Nun muss die Entwicklung von strategischen Zielen für die gesamte Stadt angestoßen werden.“, erklärt der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Hans Müller das Unterfangen und führt aus: „Hierzu müssen alle relevanten Kräfte in einer arbeitsfähigen Gruppe zusammen geholt werden.“.

Hier setzt auch der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Boris Linden an: „Durch die Einbindung aller Ebenen – der Fachverwaltungen, der Politik und externer Partner – schaffen wir die Chance ein Gesamtkonzept für Aachen auf den Weg zu bringen. Die Expertenrunde soll die Vorarbeit für die Sozialkonferenz leisten, sodass genügend Zeit für eine sachliche und fachliche Auseinandersetzung zur Verfügung steht.“

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Aus der Partei

AG 60plus NRWSPD: Thema Rente – Für ein solidarisches und gerechtes Generationenprojekt

06. Juli 2016

Walter Cremer zum Parteikonvent

Der Weg zu einer Erwerbstätigenversicherung

Für die AG 60plus in der NRWSPD berichtet der stellvertretende Landesvorsitzende und UB Vorsitzende der AG 60plus, Walter Cremer, über Vorhaben der AG 60plus zum Thema „Rente“.

Dieses Generationenthema braucht  mehr als kurze Schlagzeilen in den Zeitungslektüren. Wir wollen mit einem umfassenden Konzept, welches im Landesvorstand federführend durch Gerhard Kompe, der auch Mitglied in der bundesweiten Unterkommission des Parteivorstandes ist, erarbeitet wurde, zu Initiativen und Anträgen in den Gliederungen der SPD anregen. Unsere Vorschläge für ein Konzept der „Rente mit gutem Niveau“  kann gerne über die Emailadresse der Arbeitsgemeinschaft (cremer.nrwspd-ag60plus@t-online) oder über das SPD-Parteibüro Aachen Stadt angefordert werden.

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