Artikel zu: Senioren

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AG 60plus: Standpunkt zur Digitalisierung “Keine neuen Zugangsbarrieren schaffen”

12. Januar 2017

Der digitale Fortschritt verändert sämtliche Lebensbereiche. Es geht um die Frage, wie wir künftig leben wollen. Wie alle Veränderungsprozesse kann und muss die Digitalisierung aktiv gestaltet werden.

Die Digitalisierung unserer Gesellschaft wird auch in der letzten „Hochburg der Papierakte“ Einzug halten. Dabei muss für uns der Mensch im Mittelpunkt stehen.

Für uns als Arbeitsgemeinschaft 60plus in der Aachener SPD ist deshalb klar, nicht alleine die technische Machbarkeit ist ausschlaggebend, wir wollen wissen wie der Digitale Fortschritt gestaltet wird und wem er in erster Linie dienen wird.

Als Interessensvertreterin der Seniorinnen und Senioren lautet unsere Forderung: „Digitalisierung – als sog. neue „smarte Technologie“ – darf nicht über die Köpfe der betroffenen älteren Menschen hinweg durchgesetzt werden.

Eine unterstützende Funktion im Rahmen der Digitalisierung mancher Lebensbereiche kann daher auch nur mit Beteiligung der Älteren durchgeführt werden.

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Aus der Partei

Die Qualität des Lebens im Alter entscheidet sich vor Ort

03. November 2016

Der Siebte Altenbericht befasst sich vor allem mit den Themen der kommunalen Verantwortung für die Daseinsvorsorge, der lokalen Hilfestrukturen, der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie dem Wohnen im Alter.

Im Fokus stehen aber auch wichtige Fragestellungen wie Ungleichheiten in der alternden Gesellschaft und regionale Unterschiede der Lebenssituationen älterer Menschen.

So beschreibt Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zum siebten Altenbericht der Bundesregierung. Die AG 60plus begrüßt es, dass in NRW Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik in den Vordergrund gestellt wird. Dabei ist uns – neben Barrierefreiheit – auch der „kleine Laden an der Ecke“ und das „Fachgeschäft im Stadtbezirk“ sehr wichtig.

Vor allem akzeptabler und bezahlbarer Wohnraum sichert die Grundlage einer familienfreundlichen und pluralen Gesellschaft. Auch in unserer Stadt entscheidet sich, wie die Menschen aufwachsen und alt werden, ob Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Herkunft zusammenfinden, ob sie sicher und gesund leben und gute Chancen finden.

Jeder vierte Mensch in Deutschland gehört zur Generation 60plus, im Jahr 2050 wird es bereits jeder Dritte sein, wenn man den Statistikern Glauben schenken darf.

Für die Arbeitsgemeinschaft 60plus

Walter Cremer,

stellv. Landesvorsitzender AG 60plus

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AG 60plus NRWSPD: Thema Rente – Für ein solidarisches und gerechtes Generationenprojekt

06. Juli 2016

Der Weg zu einer Erwerbstätigenversicherung

Für die AG 60plus in der NRWSPD berichtet der stellvertretende Landesvorsitzende und UB Vorsitzende der AG 60plus, Walter Cremer, über Vorhaben der AG 60plus zum Thema „Rente“.

Dieses Generationenthema braucht  mehr als kurze Schlagzeilen in den Zeitungslektüren. Wir wollen mit einem umfassenden Konzept, welches im Landesvorstand federführend durch Gerhard Kompe, der auch Mitglied in der bundesweiten Unterkommission des Parteivorstandes ist, erarbeitet wurde, zu Initiativen und Anträgen in den Gliederungen der SPD anregen. Unsere Vorschläge für ein Konzept der „Rente mit gutem Niveau“  kann gerne über die Emailadresse der Arbeitsgemeinschaft (cremer.nrwspd-ag60plus@t-online) oder über das SPD-Parteibüro Aachen Stadt angefordert werden.

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Aktuelle Rentendiskussion: NRWSPD AG 60 plus unterstützt Stellungnahme des AG 60plus-Bundesvorstands

25. April 2016

Die NRWSPD AG 60plus unterstützt die Position der AG 60plus (Bund) in vollem Umfang

Die SPD hat die große Aufgabe, die soziale Gerechtigkeit immer wieder neu zu überprüfen und glaubhaft in ihrem politischen Handeln einzusetzen. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass die Menschen von ihrer Arbeit und ihrer späteren Rente leben können. Für uns gilt der Grundsatz:

 “SOLIDARISCH HANDELN, DAMIT WIR MORGEN NOCH GUT LEBEN KÖNNEN“

 Eine politische Belehrung aus dem „Süden der Republik“ brauchen wir nicht! Weiterlesen...

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AG 60plus: Zum „Tag der älteren Generation 2016“

08. April 2016

Die Jusos in NRW haben mit der Aktion „Zukunft gibt’s nicht für lau“ davon gesprochen, dass die Freiheit jeder Generation durch die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen begrenzt ist. Sie sagen: „Wir vererben nicht nur einen Kontostand, sondern auch Infrastruktur, Umwelt, Bildungsangebote usw.“

Das Motto des diesjährigen Aktionstages der AG 60 plus „Solidarisch handeln, damit wir morgen noch gut leben können“ möchten wir damit verbinden und so eine zentrale Veranstaltung mit Workshops in NRW organisieren, so Walter Cremer, stellv. Landesvorsitzender der AG 60plus in NRW.

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