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Pressespiegel: Michael Servos zu den kommunalpolitisch wichtigen Themen der SPD-Fraktion im Jahr 2017

16. Januar 2017

Zum Jahresbeginn befragt die Redaktion der Aachener Nachrichten die Fraktionsvorsitzenden zu den politischen Schwerpunkten ihrer Arbeit im Stadtrat.

Lesen Sie heute die Antworten des SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos aus der Wochenendausgabe der „Nachrichten“ vom 14. Januar 2017 auf Seite 15:

 

„Von einer starken Stadt profitieren alle“

Was bewegt die Ratsfraktionen im Jahr 2017? Aus Sicht von Michael Servos , SPD, können die Aachener optimistisch sein.

 

Aachen. Aachens Politiker haben ihre Winterpause beendet, und wie üblich steht für sie gleich nach dem Jahreswechsel die Verabschiedung des neuen Haushalts auf dem Programm. Der Streit ums Geld wird am Mittwoch, 25. Januar, in der ersten Ratssitzung des Jahres ausgetragen. Zu erwarten sind aber auch weitere politische Auseinandersetzungen – zumal sich die Parteien für die Landtagswahl im Mai und die Bundestagswahl im Herbst positionieren wollen. Zum Start in ein spannendes Wahljahr haben die „Nachrichten“ allen Ratsfraktionen sechs Fragen vorgelegt. Im zweiten Teil unserer Serie lesen Sie die Antworten des SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos.

 

Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Themen, mit denen Sie sich kommunalpolitisch in diesem Jahr befassen müssen?

Servos: In dieser Woche haben wir uns bereits mit dem Thema der Verbesserung des Angebots von Bürgerservice und Bezirken beschäftigt – ein Thema, das uns zusammen unter mehreren Gesichtspunkten das Jahr über begleiten wird. Neben der Ausweitung von Serviceangeboten geht es hier auch um die Digitalisierung der Verwaltung insgesamt. Darüber hinaus bleiben Wohnen, Quartiersstärkung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – konkret Randzeitenbetreuung in Kitas und OGS-Ausbau – Themen, die Kern unserer Politik sind. Es gilt bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und neu zu errichten und den sozialen Zusammenhalt im Allgemeinen zu stärken.

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Wissenschaftstour: Eine Runde mit e.go und der Campus GmbH

07. Januar 2017

Der Aspekt Wissenschaftsstadt Aachen drängt zunehmend in den Vordergrund: Mit vier Hochschulen – der RWTH als Exzellenzuniversität, der Fachhochschule, der Hochschule für Musik und Tanz und der katholischen Fachhochschule – bietet Aachen ein breites und umfassendes Spektrum an. Zum Teil kann Aachen mit seinen Lehrangeboten international mit den besten Universitäten der Welt konkurrieren.

Dieses Potential muss jedoch noch stärker in Aachen bekannt -greifbar, erlebbar, fühlbar – gemacht werden. Aus diesem Grund war es der SPD-Ratsfraktion wichtig, im Rahmen ihrer Sommertouren auch das  Thema Wissenschaftsstadt Aachen zu beleuchten. Der Besuch führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur RWTH Aachen Campus GmbH und zur e.go Mobile AG.

Die RWTH Campus GmbH wurde als Gesprächspartner ausgewählt, da hier die absolute Expertise rund um den Hochschulausbau zu finden ist. „Mit dem Ausbau des Campus Melaten und des geplanten Ausbaus des Campus West, nimmt die Campus GmbH aktiven Einfluss auf die Entwicklung der Stadt und auf die Lebenswirklichkeit der Aachenerinnen und Aachener. Durch die Jobs, die mit und auf diesen Flächen entstehen, wird Aachen in Zukunft geprägt werden.“ fasst der Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft, Karl Schultheis MdL, die Gründe für den Besuch zusammen. „Wir sind froh, dass wir dieses Gespräch mit Herrn Dr. Feuerborn und Herrn Prof. Dr. Stich führen konnten. Damit für die besagte Innovationskraft die besten Rahmenbedingungen herrschen, suchen wir als Stadtratsfraktion immer wieder den Kontakt zu den handelnden Personen und wollen helfen, Probleme aus dem Weg zu räumen“ führt der Fraktionsvorsitzende Michael Servos weiter aus.

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Wissenschaftstour: Austausch mit dem Allgemeinen Studierendenausschuss der RWTH oder besser dem ASTA

29. Dezember 2016

Was wäre die RWTH oder die anderen Hochschulen ohne Ihre Studierenden? Aus diesem Grund war es den Fraktionsmitgliedern wichtig an einem Stopp der Wissenschaftstour die Sicht des Allgemeinen Studierenden Ausschusses der RWTH zum Thema Wissenschaftsstadt zu erfahren.

Nach der Besichtigung der frisch renovierten und neueingerichteten Geschäftsräume des ASTA’s blieb genug Zeit für ein ausführliches Gespräch rund um die Lebenswirklichkeit der Aachener Studierendenschaft und die Arbeit des Gremiums.

Der Referent für Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung David Beumers und sein Kollege der Referent für Finanzen und Organisation Marco Nüchel gaben den Ratsmitgliedern  hierzu zunächst eine kleine Einführung in das, was der ASTA anstrebt, was er umsetzt und wo es noch Verbesserungspotenzial  gibt.

Zu den Aufgaben des ASTA’s gehören die Hochschulpolitische Vertretung der Studierenden, die Verwaltung der Finanzmittel der Studierendenschaft, Beratungen zu verschiedensten sozialen und studentischen Themen und die Organisation kultureller sowie politischer Bildungsveranstaltungen.

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Pressespiegel: Karl Schultheis zur Wissenschaftsstadt Aachen

19. Dezember 2016

Das zu Ende gehende Jahr 2016 war in Aachen dem Thema „Wissenschaftsstadt“ gewidmet. Hochschulen und Stadt Aachen haben unter anderem im Rahmen von “Future Lab“ kooperiert und die „Wissenschaft“ ins Zentrum der Stadtmarketingaktivitäten gestellt. In ihrer neuesten Ausgabe haben die „Stadtseiten“ die Ratsfraktionen befragt, welche Rolle Forschung und Wissenschaft für das Leben in Aachen spielen. Lesen Sie im Folgenden die Antworten von Karl Schultheis, MdL und Vorsitzender des Ratsausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft.

Frage: Welche Rolle spielt die Wissenschaft im Stadtleben von Aachen?

„Aachen ist bekannt für Pferdesport und Printen. Aachen ist aber auch Wissenschaftsstadt – Standort einer der besten Technischen Hochschulen der Welt. Darauf können wir stolz sein. Wenn wir die besten Rahmenbedingungen für die Hochschulen schaffen, können RWTH und FH sich mit Einrichtungen wie dem M.I.T. aus den USA oder der ETH Zürich messen.

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Aachens digitalHUB erhält Landesförderung als Zentrum der digitalen Wirtschaft

08. Juli 2016

Zur Juryentscheidung im Wettbewerb zur Auswahl der regionalen Zentren für die digitale Wirtschaft nimmt der Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Michael Servos, wie folgt Stellung:
“Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Aachen begrüßt die Entscheidung der unabhängigen Jury zur Vergabe der DigitalHUBs im Land Nordrhein-Westfalen. Durch das Engagement vieler Aachener Unternehmen und nicht zuletzt der städtischen Wirtschaftsförderung ist es gelungen, eines der wichtigen digitalen Zentren in Aachen anzusiedeln. Die Förderung der Landesregierung ermöglicht es, die hohe Kompetenz aus den Aachener Hochschulen im Bereich Informatik zu kombinieren mit den Anwendungsbereichen beispielsweise aus Service, Maschinenbau, öffentlicher Verwaltung und damit in Aachen zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Aus Sicht der SPD-Fraktion passt dies hervorragend in die Idee, die wir mit der Wissenschaftsstadt verbinden: Wir wollen Wissenschaft im Alltag greifbar machen und wir wollen die Vorteile für die Menschen in der Stadt Aachen nutzbar machen.
Die SPD-Fraktion begleitet das Thema digitalHUB auch weiterhin: Unmittelbar nach der Sommerpause wird Herr Dr. Grün zur Juryentscheidung und zum Projekt insgesamt in der Fraktion vortragen und seine Ideen von der Einbindung der Digitalwirtschaft in der Stadt Aachen vorstellen. Für uns ist entscheidend, dass auch die städtische Wirtschaftsförderung und das Engagement zur Digitalisierung der Stadtverwaltung selber im Kontext des digitalHUB diskutiert wird und das Thema zum Nutzen der Menschen in unserer Stadt vorangetrieben wird.”

 

 

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