Artikel zu: Unsere Themen

NRWSPD: AG 60plus begrüßt das Grundrentenkonzept

11. Februar 2019

Der Landesvorstand der AG NRWSPD 60 plus begrüßt ausdrücklich die Vorschläge des SPD Arbeitsministers Hubertus Heil zur Einführung einer Grundrente, das teilte Walter Cremer (s. Foto), der Landesvorsitzende der AG NRWSPD 60 plus mit:

„Die SPD wird damit Menschen, die mindestens 35 Jahre lang Rentenversicherungszeiten erfüllt haben, aber wegen ihrer niedrigen Löhne als Rentnerinnen und Rentner in einer Grundsicherung landen würden, eine steuerfinanzierte Grundrente von ca. 900 Euro sichern.

Wir sehen in diesem rentenpolitischen Vorhaben einen wichtigen Schritt gegen drohende Altersarmut.

Die Grundrente – die aus Steuermitteln finanziert wird – erfolgt ohne Bedürftigkeitsprüfung, denn daraus resultierende Fürsorgeleistungen haben in der Rentenversicherung keinen Platz.

Wir sehen in der Grundrente einen entscheidenden Beitrag zu mehr Solidarität in unserer Gesellschaft.

Als Arbeitsgemeinschaft werden wir uns aktiv für diesen Weg einsetzen und damit einen Beitrag leisten, gesamtgesellschaftlichen Aufgaben einen höheren Stellenwert zu verleihen.

Wir sehen in der Grundrente einen guten und notwendigen Baustein hin zu einer umfassenden Erwerbstätigenversicherung.“

Themen: Aus DüsseldorfSoziales

Aus der Partei

Für eine Trendwende auf dem Wohnungsmarkt – auch bei uns in Aachen!

05. Februar 2019

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist hart. Bundesweit fehlen jährlich abertausende Wohnungen. Die Folge: Immer weiter steigende Mieten. Besonders schwer trifft es dabei die großen Städte. Auch in Aachen ist das Problem schon lange Thema. Schon heute müssen fast die Hälfte aller Haushalte vor Ort mehr als 30% ihres Einkommens für die Miete ausgeben. Das macht es nicht nur Studierenden und Senioren schwer, in Aachen eine Wohnung zu finden.

„Natürlich haben wir als SPD auch in Aachen die Situation auf dem Wohnungsmarkt fest im Blick. Für uns steht fest: Wohnen darf nicht zum Luxus werden! Mit dem Ziel günstige Mieten zu sichern und mehr sozialen Wohnraum zu schaffen haben wir in Aachen bereits mit zahlreichen Maßnahmen die Möglichkeiten in der Kommunalpolitik bald völlig ausgereizt“, erklärt Mathias Dopatka. Weiterlesen...

Inhalte: Wohnen

Aus der Fraktion

Rosa Höller-Radtke und Ulla Schmidt über Inklusion – Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

03. Dezember 2018

Die Teilhabe an allen Bereichen der Gesellschaft zu gewährleisten, ist seit jeher ein zentrales Anliegen des „Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung“. Auch in diesem Jahr zielt der von den Vereinten Nationen seit 1992 begangene Tag darauf ab, die Rechte von Menschen mit Behinderung zu stärken und dieses Anliegen präsent zu halten. Dabei darf der Blick auf die Herausforderungen, aber auch die Chancen der Zukunft nicht vernachlässigt werden. Eines der diesjährigen Top-Themen im UN-Hauptquartier in New York sind die Möglichkeiten, die die smarte Stadtplanung im Bereich der Inklusion bereithält. Im Zentrum dieser Diskussion steht das Anliegen, Städte so zu planen, dass diese für alle Menschen zugänglich sind und zwar unabhängig von Alter und Fähigkeiten. Weiterlesen...

Inhalte: Inklusion

Aus der Fraktion

Bernd Krott über das Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention

20. November 2018

Bis heute wurde keine andere Konvention der Vereinten Nationen so häufig ratifiziert wie die UN-Kinderrechtskonvention. Dies macht sie zu einem der erfolgreichsten Anliegen der Vereinten Nationen überhaupt. Aus diesem Grund feiern die Vereinten Nationen jedes Jahr am 20. November, gemeinsam mit vielen anderen Staaten weltweit, den „Weltkindertag“. Schwerpunkte der im Jahr 1989 angenommenen Kinderrechtskonvention sind die Sicherheit, der Schutz vor jeglicher Form der Diskriminierung, sowie die Möglichkeit eine positive Entwicklung zu erfahren. Außerdem nehmen die Wünsche und Ansichten von Kindern eine besondere Rolle ein, welche stets ernst zu nehmen und zu berücksichtigen sind. Dieses Jahr übernimmt die Farbe Blau dabei eine ganz besondere Funktion. Weiterlesen...

Inhalte: Kinder und Familien

Aus der Partei

Daniela Jansen: Die jugendpolitischen Ziele für die Wahl am 4.11.

29. Oktober 2018

Für mich bedeutet Jugendpolitik gleichermaßen Arbeit für Jugendliche, sowie Mitbestimmung der Jugendlichen im politischen Leben selbst.

Zu allererst sehe ich die StädteRegion Aachen in der Pflicht, die bisher bestehende und teils auch sehr gut funktionierenden Angebote in der Jugendarbeit weiter zu unterstützen und deren Ausbau voranzutreiben. Dies umfasst Angebote für alle Altersklassen und von unterschiedlicher Couleur von sportlichen bis hin zu musikalischen Angeboten. Hier hat die StädteRegion die Möglichkeit, unterstützend aktiv zu werden und so zum einen Angebote aufzubauen, aber auch bestehenden Angeboten die Wertschätzung und Unterstützung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Der andere wichtige und große Bereich in der Jugendpolitik ist für mich die Mitbestimmung der Jugendlichen in ihrem politischen Alltag. Zum einen müssen Jugendliche auch im politischen Sinne als die vollwertigen Mitglieder der Gesellschaft angesehen werden, die sie sind, weshalb ihre demokratische Gestaltungsfähigkeit erweitert werden sollte. Dies ist zum einen teilweise durch das Kommunalwahlrecht mit 16 Jahren geschehen, muss aber zum anderen auch auf Landesebene fortgesetzt werden. Dies ist für die SPD, aber auch für mich persönlich, eine wichtige Position.
Diesbezüglich sollte auch die schon bisher bestehende Jugendpartizipation in der StädteRegion fortgeführt werden, da Jugendliche durch diese Möglichkeit der Interessenseinbringung ein für sie wichtiges Sprachrohr erhalten, welches nicht verloren gehen sollte.

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Inhalte: JugendStädteRegion Aachen