Artikel zu: Ratsanträge

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Mehr Abstellplätze für Fahrräder an Aachener Bahnhöfen!

29. November 2018

„Auch in Aachen sind wir uns einig, dass wir klimafreundliche Alternativen brauchen um die Mobilitätswende weiter voranzutreiben. Das bedeutet natürlich, attraktive Alternativen zum Auto zu schaffen.“, erklärt Michael Servos, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Aachen, mit Blick auf den letzten Ratsantrag. Eine dieser Alternativen zielt explizit auch auf die vielen Pendelbewegungen in Aachen ab. Gerade beim Hin- und Rückweg zum Zug sieht die SPD noch großen Nachholbedarf, wenn es darum geht diesen möglichst unkompliziert und vor allem umweltfreundlich zu gestalten. Weiterlesen...

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Aus der Fraktion

Keine Kleinigkeit: SPD packt Alltagsprobleme an

25. September 2018

Wickelmöglichkeiten im Aachener Rathaus, inklusive Spielplätze und die Parksituation von Kleingärtnerinnen und –gärtnern. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Aachen stellt mehrere Anfragen, welche den Alltag der Aachener Bürgerinnen und Bürger verbessern sollen.

Mit ihrer Ratsanfrage bezüglich der Wickelmöglichkeit für Männer im Aachener Rathaus, greift Fabia Kehren, Ratsfrau für die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Aachen, ein wichtiges Thema auf, welches sich an Touristen aus aller Welt, wie auch an Aachener Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen richtet: „Das Aachener Rathaus ist nicht nur viel besuchte Sehenswürdigkeit von Touristen, Bürgerinnen und Bürgern, vielmehr ist es auch eins der Aushängeschilder unserer schönen Stadt. Mit der Anfrage nach dem Vorhandensein einer Wickelmöglichkeit für Männer im Rathaus, bzw. der Kosten so einer Wickelmöglichkeit, gehen wir das positive Bild einer familienfreundlichen und zukunftsorientierten Stadt direkt an.“ Weiterlesen...

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Ratsanfrage: Bald auch in Aachen? Neue Busse nur noch mit WLAN und Klimatisierung

29. August 2018

Der Mönchengladbacher Stadtbusbetreiber „NEW“ schafft seit kurzem nur noch neue Busse mit WLAN-Ausstattung und Klimaanlage an. Die Aachener SPD-Ratsfrau und mobilitätspolitische Sprecherin, Ye-One Rhie, fragt bei der Stadtverwaltung deshalb nach, ob es in Zukunft auch in Aachen möglich ist, Neubeschaffungen für die städtische Busflotte nur noch in der „Komfortausstattung“ für Fahrgäste mit WLAN und Klimatisierung zu bestellen. Von Oberbürgermeister Philipp möchte Rhie zum Beispiel wissen, welche technischen Konzepte für eine WLAN-Ausstattung der Busse in Frage kommen und wie hoch die Mehrkosten für die klimatisierten und mit drahtlosem Internet ausgestatteten Busse im Vergleich zu herkömmlichen Bussen wären.

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Pressespiegel: Sachstand Ratsinitiative „Dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle“

14. März 2018

Am 10. November 2017 hat die Ratskoalition aus CDU und SPD mit Ratsantrag gefordert, die Stahlbau-Strang-Halle in Aachen Rothe-Erde für kulturelle und andere Events dauerhaft zu erhalten und zugänglich zu machen. Lesen Sie zum aktuellen Sach- und Bearbeitungsstand dieser Ratsinitiative im Folgenden den Bericht von Gerald Eimer in der heutigen Ausgabe der Aachener Nachrichten auf Seite 14. Einen Link zum zugehörigen Ratsantrag Nr. 73/17 finden Sie weiter unten.

Stadt schmiedet neue Pläne für die Stahlfabrik

Als Schauplatz des Tanzfestivals hat sich die Halle an der Philipsstraße längst bewährt. Nun könnte sie zum coolen Veranstaltungsort ausgebaut werden.

Von Gerald Eimer

Aachen. Welche Zugkraft und Ausstrahlung alte Industrieanlagen haben, zeigen die Zeche Zollverein in Essen, das Gasometer in Oberhausen oder auch das E-Werk in Köln. Nun wollen die Aachener mit dem Backsteinbau von Stahlbau Strang gleichziehen. Einem breiteren Publikum werden dessen Reize bislang vor allem während des kultigen Schrittmacher-Tanzfestivals vor Augen geführt, künftig könnte die Halle auch als Ganzjahresveranstaltungsort für Konzerte, Vorstellungen und Events aller Art in Frage kommen.

Die Idee kursiert seit Jahren, doch diesmal wollen CDU und SPD Ernst machen. Bereits im vergangenen November haben sie die Verwaltung beauftragt, dauerhafte Nutzungsmöglichkeiten der Halle zu prüfen und Überlegungen zur Organisation dieser außergewöhnlichen Location anzustellen. Die alte Fabrikhalle an der Philipsstraße – gut 110 Meter lang und 22 Meter breit – stehe „mit ihrem Großstadt-Flair und faszinierender Industriearchitektur“ in Kontrast zu modernen Veranstaltungsräumen, schwärmen die Vertreter der Ratsmehrheit. In ihren Augen könnte die Strang-Halle eine Lücke zwischen dem Eurogress und dem Depot Talstraße schließen. Vor allem einem jüngeren Publikum könnte man dort tolle neue Angebote machen, ist Karl Schultheis (SPD) überzeugt. Weiterlesen...

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Ratsinitiative: Dezentrales Dienstleistungsangebot erweitern – Bezirksämter und Bürgerservice ertüchtigen

11. Mai 2016

Mit acht Standorten – zwei in der Innenstadt und sechs in den Bezirksämtern – bietet die Stadt Aachen einen guten Service für die Bürgerinnen und Bürger. Gerade die Bezirksämter sind wegen der kürzeren Wartezeiten für viele attraktiv und tragen zur Entlastung der zentralen Bürgerservicestandorte Katschhof und Lagerhausstraße bei. Mit einem Ratsantrag erteilen CDU und SPD nun der Verwaltung den Auftrag zu prüfen, welche Dienstleistungen zusätzlich vom Bürgerservice in der Innenstadt und in den Bezirksämtern angeboten werden können. Ziel ist es, nicht nur Aufgaben der Verwaltung bürgernäher zu organisieren, sondern auch örtlich näher an den Bürger heranzurücken.

Die Verwaltung muss erreichbar sein. Möglichst zu den Zeiten, zu denen die Bürger ihre Angelegenheiten erledigen können und möglichst dort, wo die Bürger sie fußläufig oder mit geringem Fahraufwand erreichen können. Dies ist gerade für eine älter werdende Gesellschaft wichtig. „Die Bürger sollen nicht quer durch die Stadt von A nach B geschickt werden. Sie sollen eine wohnortnahe Anlaufstelle haben“, so Elke Eschweiler, Bezirksbürgermeisterin in Eilendorf und Sprecherin der CDU-Fraktion im Personal- und Verwaltungsausschuss. „Durch elektronische Akten und zunehmende Digitalisierung lassen sich viel leichter dezentrale und ortsnahe Angebote realisieren als bisher“, ist auch Daniela Lucke, Vorsitzende des Personal- und Verwaltungsausschusses und Ratsfrau der SPD-Fraktion, überzeugt. „Der Nutzen für die Bürger muss im Vordergrund stehen.“

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