Artikel zu: Pressespiegel

Aus der Partei

Pressespiegel: Daniela Jansen im Supersonntag-Interview

15. Oktober 2018

Im Supersonntag-Interview mit Redakteuer Thomas Hannappel spricht SPD-Spitzenkandidatin Daniela Jansen über ihre Ziele und Themen. Lesen Sie hier die Fragen und Antworten:

Frau Jansen, warum sollen die Bürgerinnen und Bürger Sie zur Städteregionsrätin wählen?

Daniela Jansen: Weil ich einen Plan habe, wohin sich die Städteregion entwickeln soll und weil ich bestimmte Vorstellungen habe, was noch zu verbessern ist.

Das heißt?

Jansen: Leider spielt Armut in der Städteregion eine überproportional große Rolle. Eigentlich haben wir gute Antworten und Konzepte zu Themen wie Langzeitarbeitslosigkeit, Armut von Alleinerziehenden und Verschuldung sowie Angebote für die Betroffenen – aber diese Angebote werden in der Städteregion noch nicht ausreichend zusammengebracht. Ich glaube, dass Probleme schon vor ihrer Entstehung erkannt werden können, wenn sich die Wohlfahrtsorganisationen besser vernetzen könnten – auch durch Hilfe und Mitwirkung der Städteregion. Beim Thema Langzeitarbeitslosigkeit möchte ich mehr Geld in die Hand nehmen, um einen dauerhaft geförderten öffentlichen Arbeitsmarkt aufzubauen. Wenn Menschen sieben oder acht Jahre arbeitslos sind, kann nicht einfach ein Jobangebot oder nach einer kurzen Trainingsmaßnahme gesagt werden: „So, jetzt fang bitte wieder an zu arbeiten und bring Struktur in deinen Tag“. Auch wenn das Jobcenter eine gute Beratung anbieten, Beratungen bleiben immer „nur“ Beratungen.

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Aus der Partei

Pressespiegel: Bericht vom SPD-Parteitag am 22. September

25. September 2018

Der „moralische Kompass“ findet deutliche Worte

Karl Schultheis nach 24 Jahren als Vorsitzender der SPD verabschiedet. Mathias Dopatka ist sein Nachfolger. Servos kritisiert Verwaltung scharf.

Von Werner Czempas

Aachen In der Geschichte der Aachener SPD war der vergangene Samstag ein wahrhaft historischer Tag: Nach 24 Jahren und vier Monaten an der Spitze der Partei nahm Karl Schultheis (65) Abschied vom Amt des Vorsitzenden. In den Kurparkterrassen Burtscheid wählte der Parteitag des SPD-Unterbezirks Stadt Aachen erwartungsgemäß den 36-jährigen Verdi-Gewerkschaftssekretär Mathias Dopatka zu seinem Nachfolger.

Exakt ab 12.09 Uhr kommt es minutenlang zu bewegenden Szenen. Karl Schultheis hat seinen letzten Rechenschaftsbericht gehalten und verspricht: „Ich arbeite selbstverständlich weiter kräftig mit!“, als sich die 81 Delegierten spontan von ihren Plätzen erheben und „ihrem“ Karl mit lang anhaltendem Beifall danken. Ulla Schmidt reicht einen Blumenstrauß, Schultheis versucht, mit Handzeichen den Applaus zu dämpfen und kämpft am Ende dann doch vergeblich mit den Tränen.

Keiner fasst unter den vielen Lobeshymnen das Wirken des Karl Schultheis treffender zusammen als der SPD-Fraktionschef Michael Servos: „Du warst uns immer ein moralischer Kompass.“ Und auch der junge Nachfolger Mathias Dopatka, dem bewusst ist, „welche Fußstapfen ich ausfüllen muss“, trifft den Nerv, als er Schultheis für die „mit Herzblut“ geleistete Parteiarbeit dankt. Die „Riesenstärke“ von Karl Schultheis sei es gewesen, viele, auch junge Mitglieder, einzubinden und sie „Teil der SPD-Familie“ werden zu lassen.

„Und auch, ob eine weitere Zusammenarbeit in dieser Regierung möglich ist, ist eine Frage der Selbstachtung.“

Karl Schultheis

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Aus der Partei

Pressespiegel: Daniela Jansen ist SPD-Spitzenkandidatin für die Städteregionsratswahl am 4. November

13. September 2018

Mit 98% der Stimmen wurde Daniela Jansen am 7.9.18 von den Delegierten der Kreiswahlkonferenz zur SPD-Spitzenkandidatin für die Neuwahl des Städteregionsrats gewählt. Lesen Sie hier den Artikel von Michael Grobusch in der Ausgabe der Aachener Nachrichten vom 10.9.18:

Mit viel Rückenwind in den Wahlkampf

Städteregionsrat: Sozialdemokraten nominieren Daniela Jansen und feiern sie enthusiastisch. Schwerpunkt Soziales.

Von Michael Grobusch

Städteregion Ob sich am Tag nach dem großen Showdown Muskelkater eingestellt hat oder wunde Hände gepflegt werden mussten, ist nicht überliefert. Ausgeschlossen werden können solche Nachwirkungen aber sicherlich nicht, schließlich hatten die Sozialdemokraten bei ihrer Kreiswahlkonferenz im Aachener Kolpinghaus Höchstleistungen vollbracht – auf dem Podium und auch im völlig überfüllten Saal. Weit mehr als die 106 wahlberechtigten Delegierten waren gekommen, um ihre Kandidatin für das Amt des Städteregionsrates zu unterstützen. Schon bevor Daniela Jansen zu ihrer kämpferischen Rede ausholte, wurde sie von den Genossen mit minutenlangen stehenden Ovationen gefeiert. Und als sie mit 104 von 106 möglichen Stimmen dann offiziell nominiert war, wollte der tosende Beifall gar kein Ende mehr nehmen. Jansen genoss das sichtlich, und sie rief den Mitgliedern zu: „Vielen Dank für diesen Vertrauensbeweis. Ich verspreche euch, dass ich euch nicht enttäuschen werde.“

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: SPD-Fraktion fordert Kraftanstrengung für Digitalisierung in Aachen

09. Juli 2018

Nachdem die SPD-Fraktion im Mai bereits ein stadtweites Bürgerbeteiligungsverfahren zur Digitalisierung in Aachen gestartet hatte, siehe Internetseite www.digitale-modellstadt.de, haben Spitzenvertreter der Fraktion noch einmal inhaltlich nachgelegt. In einer Pressekonferenz haben Michael Servos, Karl Schultheis und Daniela Parting  nun eine echte Kraftanstrengung in allen Bereichen gefordert, damit Aachen zur Digitalen Stadt werden kann. Lesen Sie im Folgenden die Berichterstattung der Aachener Nachrichten und der Aachener Zeitung vom 29. Juni 2018:

 

Die Stadt soll fit für die digitale Zukunft werden

Die SPD wirbt für einen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft. Strategiepapier sieht „Roadmap“ bis 2020 vor.

Von Annika Thee

Aachen Die Möglichkeit, mit dem Smartphone Tickets für das Theater zu kaufen und gleichzeitig zwei Plätze im nahe gelegenen Parkhaus zu reservieren, oder Sensoren, die an der Unterseite von Bussen angebracht werden, um die Verkehrssituation und die Straßenqualität zu messen, sind im Moment noch Zukunftsvisionen für die Stadt. Doch das könnte sich bald ändern, denn der Rat wird noch vor den Sommerferien das neue Strategiepapier zur Digitalisierung der Stadt Aachen beschließen. Und die SPD macht Druck, damit die Strategie möglichst zügig umgesetzt wird.

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Aus der Fraktion

Pressespiegel: Tobias Küppers zur Wiedereröffnung des Freibads Hangeweiher

28. Mai 2018

Kurz nach der Wiedereröffnung des Freibads Hangeweiher pünktlich zum 1. Mai, widmet die  „Stadtseiten“-Redaktion Druckausgabe Nr. 2/2018 dem Freibad im Aachener Westen. Die FraktionsvertreterInnen wurden diesmal danach befragt, warum sich ein Besuch im frischrenovierten „Hangeweiher“ jetzt noch mehr lohnt als bisher. Lesen Sie hier die Antwort von SPD-Fraktionsmitglied Tobias Küppers (s. Foto).

„Weil man sich jetzt noch besser entspannen, austoben oder auspowern kann. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts bricht für eine der wichtigsten Naherholungs- und Sportflächenflächen der Stadt eine neue Zeit an. Alle Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher können mit dem neuen Becken, dem neuen Kinderbereich und den renovierten Liegeflächen adressiert werden, sodass der Hangeweiher in eine rosige Zukunft schauen kann. Hierfür ist es allerdings auch wichtig, dass der bereits angepeilte dritte Bauabschnitt, also die Hochbaumaßnahmen auf dem Gelände, zügig angegangen werden.“

Tobias Küppers, Sprecher der SPD-Fraktion im Betriebsausschuss Gebäudemanagment

Quelle: Stadtseiten, Ausg. 2/2018, S. 4

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