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Kulturforum der SPD: DER SPD-ANSPRUCH WIRD AN DEN ZIELEN GEMESSEN

14. Juni 2018

Kulturforum der SPD: DER SPD-ANSPRUCH WIRD AN DEN ZIELEN GEMESSEN

BAUHAUS DESSAU 2018

„Welterbe Bauhaus und Dessau-Wörlitzer Gartenreich“, das Thema des traditionellen Jahrestreffens des Kulturforums der Sozialdemokratie in Dessau blieb in 2018 für die angereisten Vertreter der Regionalen Kulturforen ausgerichtet auf das 100jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses im nächsten Jahr: begonnen hat das Bauhaus in Weimar und wurde im Jahre 1925 nach Dessau ‚verpflanzt’. Ein Glücksgriff, wie die Kulturgeschichte uns gelehrt hat, wobei dieses ‚Glück’ aber nur bis zur Machübernahme der Nationalsozialisten 1933 währen sollte – die legendäre Bauhaus-Hochschule für Gestaltung wirkt jedoch fort, bis in die Gegenwart, was ein Filmbeitrag im Rahmen des Treffens vom Freitag den 01. bis Sonntag, den 03. Juni 2018 beweisen sollte.

WIEDERSEHEN ALS MINISTERPRÄSIDENT

Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD-Bundes-Vize und Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie – von Hessen nach Sachsen-Anhalt ‚geeilt’ – nannte es Freitagnachmittag in der Eröffnungsansprache „ein schwieriges Wochenende“ im Hinblick auf die verbleibenden 149 Tage bis zur Landtagswahl: „Im nächsten Jahr in Dresden werdet ihr dafür einen Ministerpräsidenten vor euch haben!“

MITEINANDER ALS ÜBEREINANDER REDEN

Im Sinne von „SPDerneuern“ werde in Dessau den Kulturfachleuten der SPD die Gelegenheit geboten, die „sozialdemokratische Denkweise ein Stück weit aufzunehmen“. Bezahlbarer Wohnungsbau und eine lebenswerte Gesellschaft seien dabei die Kriterien, um die vielen aktuellen Wohnungsbauaktivitäten konkret werden zu lassen. „Der Anspruch der SPD werde daher nicht an den Umfragewerten gemessen, sondern an den Zielen, die wir haben“, strich der Vorsitzende als einen aktuellen Anknüpfungspunkt heraus. Sie sei da, die Unzufriedenheit und Unsicherheit innerhalb dieses Erneuerungsprozesses: „Lasst uns deshalb miteinander, als übereinander reden!“

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Pressespiegel: Zukunft des „Neuen Kurhauses“ – Zentrum für Kongresse und hochwertigen Tourismus in städtischer Hand

08. Juni 2018

Pressespiegel: Zukunft des „Neuen Kurhauses“ – Zentrum für Kongresse und hochwertigen Tourismus in städtischer Hand

Das Viertelmagazin „Aachen-Nord“ hat den SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Servos (s. Foto) nach den Plänen der SPD für ein zukünftiges Nutzungskonzept des „Neuen Kurhauses“ an der Monheimsallee gefragt.

Lesen Sie hier die Antwort:

„Die Umgestaltung des Neuen Kurhauses wird für Aachen ein wegweisendes Projekt. Es ist wichtig, die damit verbundenen großen Chancen zu nutzen.

Das Neue Kurhaus wurde als Haus für die Aachener und ihre Gäste errichtet und soll ein öffentliches Haus bleiben. Eine Privatisierung lehnen wir ab, sowohl in Form eines Verkaufs noch durch langfristige Erbpacht. Sie wurde geprüft und ist mehrfach gescheitert.

Ich habe deshalb die sogenannte „Eigenlösung“ vorgebracht: Bad Aachen braucht das Ensemble an der Monheimsallee als Zentrum für Kongresse und hochwertigen Tourismus. Meine feste Überzeugung ist, dass wir das Casino zurück an die Monheimsallee holen und die verbleibenden Räumlichkeiten als Stadt Aachen betreiben sollten. Auf diese Weise können wir garantieren, dass der repräsentative Bau langfristig für alle Aachener zugänglich und nutzbar bleibt und gleichzeitig die dringend benötigte zusätzliche Kongresskapazität entsteht, ohne dafür erneut einen zweistelligen Millionenbetrag in die Hand nehmen zu müssen. Wir wissen aus vielen Analysen, dass sich diese Investition finanziell für unsere Stadt lohnen wird.

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Pressespiegel: Tobias Küppers zur Wiedereröffnung des Freibads Hangeweiher

28. Mai 2018

Pressespiegel: Tobias Küppers zur Wiedereröffnung des Freibads Hangeweiher

Kurz nach der Wiedereröffnung des Freibads Hangeweiher pünktlich zum 1. Mai, widmet die  „Stadtseiten“-Redaktion Druckausgabe Nr. 2/2018 dem Freibad im Aachener Westen. Die FraktionsvertreterInnen wurden diesmal danach befragt, warum sich ein Besuch im frischrenovierten „Hangeweiher“ jetzt noch mehr lohnt als bisher. Lesen Sie hier die Antwort von SPD-Fraktionsmitglied Tobias Küppers (s. Foto).

„Weil man sich jetzt noch besser entspannen, austoben oder auspowern kann. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts bricht für eine der wichtigsten Naherholungs- und Sportflächenflächen der Stadt eine neue Zeit an. Alle Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher können mit dem neuen Becken, dem neuen Kinderbereich und den renovierten Liegeflächen adressiert werden, sodass der Hangeweiher in eine rosige Zukunft schauen kann. Hierfür ist es allerdings auch wichtig, dass der bereits angepeilte dritte Bauabschnitt, also die Hochbaumaßnahmen auf dem Gelände, zügig angegangen werden.“

Tobias Küppers, Sprecher der SPD-Fraktion im Betriebsausschuss Gebäudemanagment

Quelle: Stadtseiten, Ausg. 2/2018, S. 4

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Ulla Schmidt und Norbert Plum zur Städtebauförderung des Bundes in Aachen

04. Mai 2018

Ulla Schmidt und Norbert Plum zur Städtebauförderung des Bundes in Aachen

Städtebaufördermittel des Bundes sind Fördergelder die vor Ort ankommen und auch die Stadt Aachen lebenswert erhalten

Seit ihrem Gründungsjahr 1971, ist es ein Kernanliegen der Städtebauförderung des Bundes, in Städten, Gemeinden und Regionen Deutschlands unabhängig vom Wohnort gute Lebenschancen zu schaffen und zu erhalten. Angesichts der sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen, insbesondere des demografischen Wandels und der Digitalisierung, wurden die Fördergelder des Bundes in der Wahlperiode 2013-17 auf über eine Milliarde Euro erhöht. Das ist ein neuer Höchststand.

„Alleine die Stadt Aachen hat in den letzten zehn Jahren über verschiedene Fördertöpfe des Städtebaus in Höhe von 37,8 Mio. Euro profitiert. Darunter z. B. die vielfältigen Maßnahmen der Soziale Stadt Aachen „Ost“ und „Nord“, die Stärkung der Stadtteilzentren von Brand und Haaren (Umbau Brander Markt, Ortskern Haaren) sowie die Stärkung des historischen Kerns von Kornelimünster“, erklärt die Aachener SPD-Bundestagsabgeordnete, frühere Bundesgesundheitsministerin und Bundestagsvizepräsidentin, Ulla Schmidt.

Ebenfalls vom Bundesbauministerium mitfinanziert wurde die Aufwertung des Hubertusviertel, einzelner Bereiche der Innenstadt, der östlichen Altstadt sowie des Hauptbahnhofs. Zuletzt wurden – 2017 – 1,5 Mio. Euro an Fördermitteln in den Brander Markt investiert. Insgesamt hat der Bund damit allein in Brand über 3 Mio. Euro ausgegeben.

„Im April und damit erst vor kurzem fertiggestellt wurde der neue ‚Martinsplatz‘ im Aachener Norden (Liebigstraße Ecke Feldstraße). Hier ist in Kooperation von Fachleuten und Anwohnern eine neue „Oase“ im Viertel entstanden, die zur Kommunikation, zum Aufenthalt, zum Spielen im Freien und zum Grillen einlädt. Wir sind froh dass wir mit dem neuen Martinsplatz mit Hilfe der Städtebauförderung ein weiteres Projekt in Aachen umsetzen konnten, dass dauerhaft zur Entwicklung und Stärkung einer ‚Viertelsidentität‘ im Aachener Norden beiträgt“, freut sich Norbert Plum, SPD-Ratsherr und planungspolitischer Sprecher.

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Themen: AllgemeinStadtentwicklung

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Ausgelassene Stimmung beim Tanz in den Mai

02. Mai 2018

Ausgelassene Stimmung beim Tanz in den Mai

Auf der Maiparty, die vom Arbeitskreis SPD und Kirche organisiert wurden ist, feierten die Gäste zu Klängen von DJ Rane K aus Richterich.
Im Festsaal von Konditormeister Udo Petersohn in Laurensberg schallten Pop-und Schlagerhits bis tief in die Nacht.
Das Orgateam freut sich bereits auf die kommende Maiparty 2019.

von links nach rechts:
Manfred Kuckelkorn, Erika Petersohn, Margret Roitzsch, Karl Schultheis, Abdullah Allaoui, Udo Petersohn ,Halice Kreß-Vannahme und Heiko Weidenhaupt

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