Aus der Fraktion

Erreichbarkeit während der aktuellen Lage

16. März 2020

Immer mehr Menschen erkranken an dem Corona-Virus (SARS-CoV-2). Auch in Aachen. Dies verlangt besondere Maßnahmen, um die Verbreitung zu verlangsamen.

Die Geschäftsstelle der SPD-Ratsfraktion wird aus diesem Grund kein Publikum bis einschließlich zum 19.04.2020 empfangen. Um aber weiterhin Ihre Anliegen entgegennehmen und bearbeiten zu können stehen wir Ihnen unter:

Tel. 0241 / 432 72 15, per E-Mail spd.fraktion@mail.aachen.de oder bei Facebook https://www.facebook.com/spd.aachen/ wie gewohnt zur Verfügung.

Jede und jeder kann mit seiner Solidarität in der aktuellen Lage helfen

Mit vermeintlich kleinen Schritten – an die sich alle halten – kann in der momentanen Situation viel erreicht werden. Händewaschen, das Meiden von Veranstaltungen und Treffen, zu Hause bleiben wenn es geht. Auch wenn Sie akut nicht erkrankt sind. Nun ist die beste Zeit das wir zusammenstehen und einen Beitrag leisten.

Falls Sie zu einem der vom Robert-Koch-Institut als Risikogruppen eingestuften Personenkreisen gehören oder bereits erkrankt sind bzw. in Quarantäne leben, bieten die Jusos Aachen Ihnen Unterstützung bei der Besorgung der Dinge des täglichen Bedarfs an.

Dieses Angebot finden Sie unter:

nachbarschaftshilfe@jusos-aachen.de oder bei Facebook unter https://www.facebook.com/jusos.aachen/

Jede und jeder Einzelne kann etwas beitragen

Die aktuelle Situation verunsichert viele Menschen. Welche Symptome gibt es? Bis wann sind Schulen und Kindergärten geschlossen? Wie erreiche ich die Stadtverwaltung? Welche Ansprechpartner*innen gibt es? Welche Hilfen gibt es für Unternehmen, die jetzt in Schieflage geraten?

Weitere Informationen

Auf folgenden Internetseiten sind alle Informationen rund um das Virus und die eingeleiteten Maßnahmen zu finden:

Robert-Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Stadt Aachen: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/notfall_informationen/corona/aktuelles/index.html

IHK Aachen: https://www.aachen.ihk.de/standortpolitik/standort-region-aachen/corona-virus-4711726

Land NRW: https://www.land.nrw/corona

Inhalte: Allgemein

Aus der Fraktion

Auswirkungen der Corona-Krise auf Kinder und Jugendliche

05. Mai 2020

Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftige Teile unserer Gemeinschaft. Sie leiden unter den aktuellen Bedingungen still und nachhaltig. Viele werden die Erinnerung an den Lockdown als erste Kindheitserinnerung bis an ihr Lebensende in sich tragen. Sie werden dabei vielleicht die Zeit mit ihren Eltern in guter Erinnerung halten. Vielleicht werden sie aber auch weniger gute Erlebnisse mitnehmen.

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Inhalte: JugendKinder und Familien

Stellungnahme der AG 60plus zu Corona

01. Mai 2020

Für uns als AG NRWSPD 60 plus gilt: älteren Menschen geht es wie allen Menschen. Sie haben Sorgen und leiden z.Zt. sehr unter den coronabedingten Beeinträchtigungen und Entbehrungen. Wir wissen selbstverständlich, dass es Hauptrisikogruppen gibt. Hochbetagte Menschen können dazugerechnet werden, verallgemeinernd über ältere Menschen zu sprechen ist jedoch nicht angebracht. Unsere Forderung an Politik, Wissenschaft, Medizin und Forschung und an die gesamte Gesellschaft lautet aber: „Heftet uns nicht eine Opferrolle an“! Pauschalaussagen über die ältere Generation führen zuletzt immer auch zu einer Zunahme von Altersdiskriminierung. Differenziert in Euren Handlungen und setzt dort an, wo der Schutzbedarf höchste Priorität haben muss. Dazu bedarf es konkreter Ansätze in Senioreneinrichtungen bzgl. des Personals. Deren Sicherheit schützt alle: die Alten und die Pfleger*innen und ihre jeweiligen Angehörigen. Die erbrachten Leistungen müssen durch eine gerechte Bezahlung entsprechend honoriert werden. Besuchsregelungen, die unter Berücksichtigung von Schutzmaßnahmen möglich werden können. Hier gibt es bereits Ideen und konkrete Bemühungen aller Beteiligten. Was in diesem Zusammenhang für Senioreneinrichtungen gilt, muss auch für KrankenhausmitarbeiterInnen gewährleistet werden.

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Themen: Allgemein

Aus der Partei

Heute schon an morgen denken: Was nach „Corona“ zählt.

08. April 2020

Die Corona-Pandemie verändert zurzeit unser Leben. In Aachen, in Deutschland und auf der ganzen Welt steht das gesellschaftliche Treiben – so wie wir es kennen – still. Restaurants, Cafés, Kinos, Theater, Fitnessstudios und viele mehr sind und bleiben geschlossen. Jetzt geht es darum, die unkontrollierte Ausbreitung des Virus mit allen Mitteln aufzuhalten. Doch was kommt danach?

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Inhalte: AllgemeinAnfragen von Ratsmitgliedern

Pressespiegel: Erfolgreiche Initiative für Sonderöffnungszeiten für Corona-Risikogruppen im Lebensmittelhandel

25. März 2020

Lesen Sie hier den AZ-Web-Artikel von heute, 25.3.2020, zur SPD-Initiative:

 

Initiative der Aachener SPD  

Diese Supermärkte haben gesonderte Öffnungszeiten für die Risikogruppe

Aachen Einkaufen, ohne Angst vor Corona haben zu müssen: Das ist für Risikogruppen nicht einfach. Auf Initiative der Aachener SPD haben nun jedoch einige Lebensmittelhändler gesonderte Öffnungszeiten eingerichtet.

Auf Initiative von Fabia Kehren und Mathias Dopatka von der Aachener SPD haben sich nun mehrere Aachener Lebensmittelhändler bereit erklärt, gesonderte Öffnungszeiten für Menschen anzubieten, die durch das Corona-Virus besonders gefährdet sind, die sogenannten Risikogruppen. Das sind Menschen, die älter als 60 Jahre alt sind, Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen und auch Menschen mit unterdrücktem Immunsystem.

Konkret kann man bei Rewe Esser, Freunder Landstraße 33-35, Rewe Stenten, Krugenofen 62-70, Rewe Reinartz an der Von-Coels-Straße 206 und Lütticher Straße 19 sowie bei Hit Sütterlin, Schurzelter Straße 565-596 und Krefelder Straße 199, immer dienstags und freitags von 7 bis 8 Uhr ungestört einkaufen, wenn man zu einer der Risikogruppen gehört.

Montags bis freitags bietet Interfood, Jülicher Straße 22, in der Zeit von 8 bis 9 Uhr, ebenfalls Sonderöffnungszeiten an. Und der Via Naturkostladen, Viktoriaallee 2, ist montags bis freitags von 13 bis 14 Uhr für diese besonders gefährdeten Menschen geöffnet.

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Themen: Pressespiegel

Sanierungsstau in Studierendenwohnheimen. Norbert Plum stellt Ratsanfrage zum Erhalt von bezahlbarem studentischem Wohnraum in Aachen.

18. März 2020

Laut Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft der Studierendenwerke müssen in Nordrhein-Westfalen 97 Studierendenwohnheime mit über 20.000 Zimmern saniert oder sogar abgerissen werden. Das entspricht über 50% aller Wohnheimplätze in NRW. Besonders betroffen sind die Städte Aachen mit 4798 Wohnplätzen, Bonn mit 2756, Münster mit 2801 und Bielefeld mit 2385. Laut Arbeitsgemeinschaft Studierendenwerke NRW müssen in den nächsten zehn Jahren rund 700 Mio. Euro investiert werden – andernfalls droht ein massiver Verlust von bezahlbarem studentischem Wohnraum.

Mit dem Ziel den studentischen Wohnraum in Aachen rechtzeitig zu sanieren und dauerhaft zu erhalten, fragt SPD-Ratsherr Norbert Plum nun bei der Verwaltung nach. Einerseits erkundigt sich Plum, ob die Stadtverwaltung bereits Kenntnis von der Situation hat. Außerdem möchte er wissen, ob die Stadtverwaltung gegenwärtig schon Gespräche mit dem Studierendenwerk Aachen und der Landesregierung führt, damit ein gemeinsamer „Masterplan“ für eine zügige und umfassende Sanierung der Aachener Wohnheimplätze organisiert werden kann. Schließlich fragt der SPD-Wohnungs- und Planungspolitiker, welche Möglichkeiten die Verwaltung sieht, um mit den ihr zur Verfügung stehenden Kompetenzen und Mitteln die Bekämpfung des Sanierungsstaus positiv zu beeinflussen.

Hier geht`s zur Ratsanfrage

Themen: Anfragen von Ratsmitgliedern