Aus der Partei

AG 60plus: Aktionstag am 29. April ab 10 Uhr

27. April 2017

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Unterbezirk der SPD Aachen-Stadt beteiligt sich am Samstag, den 29.April 2017 am bundesweiten Aktionstag der AG 60 Plus.

Der Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto: „ZUSAMMENHALTEN“!

Welcher Inhalt verbindet sich für uns mit der Aufforderung „Zusammenhalten“?

Nicht nur wir, die Generation 60plus mit reicher Lebenserfahrung, sehen mit Erschrecken, dass sich unsere Gesellschaft mit wachsender Geschwindigkeit auseinanderentwickelt. Solidarität und Zusammenhalt sind Teil unserer Erfahrung und für Demokratie und Frieden unverzichtbar.

Wir wissen: Stark ist der Einzelne besonders in der Gemeinschaft. Deshalb treffen sich Menschen in Parteien, Wohlfahrtsverbänden und Vereinen und brauchen eine Gesellschaft. Zusammenhalten müssen wir insbesondere

  • Für gleichberechtigtes Nebeneinander aller Generationen
  • Für Bildungs- und Lebenschancen für alle

Weiterlesen...

Inhalte: Termine und Veranstaltungen

Aus der Fraktion

Wohnungsbau in Aachen: 2016 wurden 748 neue Wohnungen fertiggestellt – 311 davon im öffentlich geförderten Bereich

07. April 2017

Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD im Aachener Stadtrat haben aktuelle Zahlen für den Aachener Wohnungsmarkt vorgestellt.

Auf Anfrage teilte die Stadtverwaltung den Fraktionen mit, dass in den Jahren 2016 und 2015 insgesamt 748 bzw. 560 neue Wohnungen fertiggestellt worden sind.

Im Bereich des öffentlich geförderten Wohnungsbaus konnten 2016/15 311 bzw. 137 neue Wohnungen bezogen werden.

Seit der Einführung einer Quote von 20 bis 40% an geförderten Wohnungen bei Neubauprojekten durch die CDU/SPD-Koalition im Jahr 2014,  ist die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen in Aachen damit spürbar angestiegen.

Während in den Jahren 2010 bis 2013 insgesamt nur 298 geförderte Wohnungen gebaut wurden, konnten von 2014 bis Ende 2016 demgegenüber insgesamt 708 geförderte Wohnungen fertiggestellt werden.

Weiterlesen...

Inhalte: Wohnen

Aus der Fraktion

#Standpunkt – Alemannia bleibt besteh´n!

01. April 2017

Die Insolvenz unserer Alemannia macht mich und meine Fraktion betroffen. Die Schwarz-Gelben sind ein wichtiger Teil Aachens und Botschafter für unsere Stadt. Wer häufig auf Reisen ist, weiss, dass man in ganz Europa zunächst auf Alemannia Aachen angesprochen wird. Mit weitem Abstand vor Karlspreis, CHIO oder heißen Quellen.

Diese besondere Bedeutung ist offensichtlich und unbestritten. Alemannia gehört zu Aachen wie der Dom, die RWTH, der ALRV oder das Orchester.

Viele Menschen in unserer Stadt und weit über die Stadtgrenzen hinaus identifizieren sich mit den Alemannen. Fußball verbindet. Alemannia verbindet. Ob arm oder reich, ob jung oder alt – auf dem Tivoli stehen alle zusammen!
Die Nachricht von der Insolvenz hat sehr viele Menschen, insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, tief getroffen. Für die SPD-Ratsfraktion stelle ich fest: Jetzt ist nicht die Zeit zum Nachtreten oder für Häme.

Niemand hat gefordert, dass die Stadt sich finanziell direkt oder indirekt an den nächsten Schritten beteiligen sollte. Auch die Alemannia nicht. Das wäre aus unserer Sicht nicht gerecht und nicht richtig. Wer die Diskussion darauf reduziert, hat den Wert unserer Alemannia für unsere Stadt nicht verstanden. Es geht nicht um Geld, es geht um Solidarität und Begeisterung.

Jetzt muss in Ruhe an Lösungen gearbeitet werden. Es gilt Brücken zu bauen und ein Klima zu schaffen, das es den Verantwortlichen ermöglicht, sicher durch die schweren Zeiten zu steuern und einen tragfähigen Plan zu entwickeln. Selbstverständlich steht die SPD Ratsfraktion allen, die daran mitwirken werden, als Gesprächspartner zur Verfügung.

Wir wünschen der Alemannia für die nächsten Schritte Kraft und gute Nerven!

Die bald 120 Jahre alte Dame hat nach wie vor eine starke regionale Bindekraft. Das ist ein gutes Fundament.

Alemannia Aachen wird auch 2030 noch auf dem Tivoli Fußball spielen!

Inhalte: #StandPunkt

Aus der Fraktion

Norbert Plum: Neuregelung des Wohngelds hat Aachener Haushalte 2016 kräftig entlastet

07. März 2017

Fachbereich Wohnen zahlte 2016 2,75 Millionen Euro aus – fast 1,2 Millionen Euro mehr als 2015

Aachens Haushalte haben im Jahr 2016 kräftig von der Wohngelderhöhung der „Großen Koalition“ in Berlin profitiert.  Wie die Stadtverwaltung Aachen auf SPD-Anfrage mitteilt, konnten die Einkommen der Aachener Haushalte 2016 gegenüber dem Vorjahr um knapp 1,2 Mio. Euro zusätzlich aufgebessert werden. Das entspricht einem Anstieg von 75 % gegenüber 2015 (von 1,57 Mio Euro auf 2,748 Mio. Euro).

Gut ein Jahr nach Inkrafttreten der Wohngeldnovelle der schwarz-roten Bundesregierung in Berlin freut sich der für Wohnungs- und Planungspolitik zuständige Aachener SPD-Politiker Norbert Plum sowohl über einen spürbaren Anstieg des absolut ausgezahlten Wohngeldbetrags als auch über einen kräftigen Anstieg der durchschnittlich pro Haushalt ausgezahlten Beträge. Im Durchschnitt beträgt die monatliche Leistung pro Haushalt zurzeit 175,37 Euro, das sind 33,7 % mehr als 2015 (131,21 Euro). Unter dem Strich wurden die wohngeldberechtigten Aachener Haushalte 2016 durchschnittlich um zusätzliche 44 Euro pro Monat entlastet.

Weiterlesen...

Inhalte: Wohnen

Aus der Partei

Ulla Schmidt zum Internationalen Frauentag

07. März 2017

„Vom diesjährigen Internationalen Frauentag geht ein deutliches Signal für mehr Gleichstellung zwischen den Geschlechtern aus“, erklärt die Aachener SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt. „Mit dem Entgelttransparenzgesetz, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll, unternehmen wir einen wichtigen Schritt, um die bestehende Lohnlücke zwischen Männern und Frauen endlich zu schließen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss endlich Realität werden!“

Nach wie vor beträgt die bereinigte Lohnlücke, bei der Frauen und Männer im gleichen Alter, mit vergleichbarer Ausbildung und Erfahrung, gleicher Tätigkeit und gleicher Arbeitszeit sowie – in der Regel – beim gleichen Arbeitgeber miteinander verglichen werden, immer noch fast acht Prozent. „Das ist ungerecht und beschämend“, so Schmidt. Der Gesetzentwurf zur Entgelttransparenz sieht vor, dass in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ein individueller Auskunftsanspruch eingeführt werden soll. Ebenso sollen private Arbeitgeber mit über 500 Beschäftigten zukünftig dazu aufgefordert werden, regelmäßig ihre Löhne auf die Einhaltung der Entgeltgleichheit im Betrieb zu überprüfen.

Weiterlesen...

Inhalte: Gleichstellung